Harburg
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„missio“-Truck steht vor dem Harburger Rathaus

Diese Woche hat es in sich an der Katholischen Schule Harburg.

Harburg. Flucht, Wasserknappheit, Fairer Handel, Ökologie und persönlicher Lebensstil – Schülerinnen und Schüler „reisen“ in dieser Woche um die Welt, um verschiedene Kulturen, persönliche Lebensgeschichten und globale Zusammenhänge kennenzulernen und zu aktivem Handeln ermutigt zu werden.

Die Jugendlichen werden in das Thema Flucht eingearbeitet, so dass sie selbst zum „Fairplayer“ werden. Seit Montag stehen auf dem Schulhof der Katholischen Schule Harburg an der Julius-Ludowieg-Straße 89 zwei original UN-Flüchtlingszelte. In einem weiteren 56 Quadratmeter großen Zelt sind ein Flüchtlingsfloß und eine Klimawaage aufgebaut. In einem der Workshops erzählt Boatpeople Nguyen Quoc Trieu seine bewegende Fluchtgeschichte, die ihn als Kind von Vietnam nach Deutschland führte.

Der bekannte „missio“-Truck wird bis Freitag auf dem Harburger Rathausplatz stehen, vormittags für die Projektarbeit, nachmittags für die Harburger. Das Schulprojekt unter dem Namen „FairPlayer“ ist von der UNESCO ausgezeichnet worden.