Harburg
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Countrysongs mit Einflüssen aus vielen anderen Musikrichtungen

Der New Yorker Pemberton Roach kommt ins „Komm Du"

Harburg. Was passiert, wenn einerin den USA auf dem platten Land geboren wird, mit Countrymusik im Ohr aufwächst, nach New York zieht, dort auf der Managementseite der Plattenindustrie mit allen möglichen Musikrichtungen zu tun hat, und dann anfängt, laut selber mitzumischen? Etwas Spannendes. Zu hören ist es am Freitag Abend im Kulturcafé „Komm Du"

Pemberton Roach stammt aus Pennsyvania, wuchs dort auf, blieb aber dann nicht mehr lange. Stattdessen ging er in die Stadt der Städte und machte Öffentlichkeitsarbeit für Musiker. Ganz nebenbei verdingte er sich bei denen auch als Gastinstrumentalist, vor allem am Bass, aber auch mal an der Gitarre oder als Chorsänger. Sotaucht sein Name auf Indie-Rock-Alben ebenso auf, wie auf Heavy-Metal-Scheiben, Post-Punk-CDs und Country-Tonträgern.

Als Liedermacher, beziehungsweise „Singer/Songwriter" wie es auf englisch heißt, kann Pemberton Roach seine Country-Wurzeln nie verleugnen – die anderen Einflüsse jedoch ebensowenig. Da geht es mal Indie-gitarrenlastig zur Sache, mal Hardrock-bombastisch. Mit seiner Band Trouble Club hat Pemberton Roach von Scheunen bis Stadien alle möglichen Auftrittsorte gerockt. Ins „Komm Du“ kommt er solo.

Pemberton Roach, Kulturcafé „Komm Du“, Buxtehuder Straße 13, Freitag, 20 Uhr