Ehemaliger Häftling eines KZ an der Elbe musste beim Bau eines Kraftwerks für die damaligen HEW mithelfen. 70 Jahre später kommt er an den Ort seines Martyriums zurück.

Bleckede. 1944. Janusz Kahl ist 17 Jahre alt, als Deutsche ihn aus Warschau verschleppen. Er landet in Alt Garge an der Elbe: ein Fluss, ein paar Häuser, viele Kiefern – und ein Konzentrationslager. 70 Jahre später ist der Warschauer zurückgekehrt und hat vor 350 Zuhörern im Bleckeder Gymnasium von der schlimmsten Zeit seines Lebens erzählt.