Scharnebeck

Flutopfer: Rotes Kreuz und Samariter sammelten 21.000 Euro

Einen symbolischen Spendenscheck in Höhe von 21.000 Euro überreichten Landrat Manfred Nahrstedt, Harald Kreft, Geschäftsführer des ASB-Kreisverbandes Lüneburg und Matthias Körte, Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Lüneburg, jetzt an Laars Gerstenkorn, Bürgermeister der Samtgemeinde Scharnebeck.

Scharnebeck. Das Geld ist für Hochwassergeschädigte in allen vom Elbe-Hochwasser betroffenen Kommunen des Landkreises bestimmt. Bürgermeister Gerstenkorn nahm bei der Jahresversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Lüneburg am vergangenen Sonnabend den Scheck auch im Namen seiner Amtskollegen Grit Richter, Gemeinde Amt Neuhaus, und Jens Böther, Stadt Bleckede, entgegen.

Viele Bürgerinnen und Bürger aus der Region hatten sich während des Elbe-Hochwassers im Juni an den Landkreis Lüneburg gewandt, weil sie Flutgeschädigte mit einer Spende unterstützen wollten. Daraufhin hatte der Landkreis den Arbeiter Samariter Bund und das Deutsche Rote Kreuz gebeten, ein gemeinsames Spendenkonto einzurichten. Insgesamt sind dort 21.000 Euro an Spenden eingegangen. Landrat Nahrstedt bedankte sich herzlich bei allen Spendern. Ebenso dankte er bei der Jahresversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes nochmals ausdrücklich allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz während des Elbe-Hochwassers.

Jede der betroffenen Kommunen erhält ein Drittel der Spendensumme, also 7000 Euro. Die Verwaltungsvorstände der Kommunen entscheiden jeweils selbst über die Verwendung der Spendengelder.