Hamburg. Endlich steht fest, wer die viel diskutierte Gastronomie in Groß Borstel betreiben wird. Die Neue ist keine Unbekannte.

Lange wurde darum gerungen und diskutiert, ob und, wenn ja, in welcher Form eine Gastronomie ins Stavenhagenhaus gehöre. Letztendlich setzte Michael Werner-Boelz, Leiter des Bezirksamts Hamburg-Nord, die Forderung aus dem Stadtteil nach einem lebendigen Treffpunkt für die Menschen in Groß Borstel durch: Er genehmigte einen Cafébetrieb trotz massiver Kritik von Anwohnern wie etwa des ehemaligen Bürgerschaftspräsidenten Berndt Röder (CDU) sowie von Ekkehart Wersich, Bezirksabgeordneter der CDU-Fraktion Hamburg Nord.