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Kellinghusenstraße: Viele Busse halten nicht mehr

Vom 1. bis zum 12. Oktober ist der Busverkehr an der Haltestelle Kellinghusenstraße eingeschränkt. Parallel werden Treppenaufgänge saniert.

Hamburg. Beim öffentlichen Nahverkehr am Knotenpunkt Kellinghusenstraße wird es in den kommenden Wochen erneut zu Beeinträchtigungen kommen. Aufgrund von Bauarbeiten wird die Straße zwischen Montag, dem 1. Oktober, und Freitag, dem 12. Oktober, gesperrt sein. Deshalb wird die Haltestelle von den Bussen teilweise nicht mehr angefahren.

Ersatzeinstiegsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe sind nicht geplant. Die Linien 22, 25 und 118 halten in diesem Zeitraum gar nicht an der Kellinghusenstraße. Der 22er Bus fährt bis zur Haltestelle Lattenkamp. Die Busse der Linien 25 und 118 können an der Hudtwalckerstraße erreicht werden. Die 25 wird dort weiterhin in beide Richtungen bedient, die 118 jedoch nur in Richtung Sengelmannstraße fahren.

Parallel zu den Straßenbauarbeiten startet die Hochbahn mit der Sanierung der Treppenaufgänge der U Bahn-Station Kellinghusenstraße. Dafür werden die beiden Zugänge zu den Bahnsteigen abwechselnd gesperrt. Die Fahrgäste erreichen die Bahnen über den jeweils geöffneten Treppenaufgang und die Fußgängerbrücke am Bahnsteigende der Haltestelle. Am 15. Oktober soll voraussichtlich alles fertig sein, so eine Sprecherin der Hochbahn.

Bereits von Juni bis Ende August kam es zu Beeinträchtigungen des Hochbahnverkehrs. Die Ringlinie U 3 war zwischen den Haltestellen Kellinghusenstraße und Barmbek gesperrt. Die Brücken Saarlandstraße und Sierichstraße sowie eine Brücke auf dem Betriebshof Barmbek wurden ausgetauscht. Die Arbeiten sind pünktlich abgeschlossen worden.