HafenCity

Spanische Modemarken ziehen in neues XXL-Einkaufsviertel

Die Baustelle des Überseequartiers in der Hamburger HafenCity: Das XXL-Einkaufsviertel mit 14 Gebäuden soll im Frühjahr 2024 eröffnen (Archivbild).

Die Baustelle des Überseequartiers in der Hamburger HafenCity: Das XXL-Einkaufsviertel mit 14 Gebäuden soll im Frühjahr 2024 eröffnen (Archivbild).

Foto: Markus Scholz / picture alliance/dpa

Für das Westfield stehen vier weitere Marken als Mieter fest. Zwei davon haben Premiere im stationären Einzelhandel in Deutschland.

Hamburg. Das XXL-Einkaufsviertel Westfield Hamburg-Überseequartier hat am Mittwoch vier weitere Modemarken als Mieter präsentiert. Diese gehören alle zum spanischen Inditex Konzern. Das ist eines der größten Textilunternehmen weltweit.

Zwei der Marken haben Premiere im stationären Einzelhandel in Deutschland, sind bislang unter anderem in Spanien und England zu finden. Dabei handelt es sich um Stradivarius, die Mode und Accessoires für Damen anbietet und 720 Quadratmeter anmietet. Und um Oysho, die Sportbekleidung und Bademode für Frauen verkauft und ihre Ware auf 300 Quadratmeter Fläche präsentieren wird.

HafenCity: XXL-Einkaufsviertel soll im Frühjahr 2024 eröffnen

Weitere neue Mieter sind die Modemarke Bershka, die rund 870 Quadratmeter Fläche belegt, und ein Pull & Bear-Geschäft auf 850 Quadratmetern. Inditex hatte bereits verkündet, dass auch ein Zara-Flagship-Store im Überseequartier einziehen wird. Diese Marke ist bereits mit zahlreichen Geschäften in Hamburg vertreten.

Das neue Einkaufsquartier mit rund 200 Geschäften und Gastronomie soll im Frühjahr 2024 eröffnen – der Termin war zuvor mehrmals verschoben worden. Auf dem Areal werden insgesamt 14 Gebäude errichtet. Dort entstehen drei Hotels der französischen Accor-Gruppe, Büros mit Platz für 4000 Mitarbeiter, 579 Wohnungen und ein Kreuzfahrtterminal. Bauherr ist der französische Immobilienkonzern Unibail-Rodamco-Westfield, der hier im Überseequartier mehr als eine Milliarde Euro investiert.

( ug )