Hamburg. An vielen Ecken des Bezirks rotten Häuser vor sich hin. Eimsbütteler Linke präsentiert neue Zahlen und übt scharfe Kritik an Behörde.

Altbau in Bestlage, hohe Decken, Stuck: Was sich auf den ersten Blick wie eine Traumimmobilie für Wohnungssuchende liest, sorgt im Bezirk Hamburg-Eimsbüttel derzeit für Wirbel. Denn: Dutzende solcher Gebäude – zum Beispiel das hübsche Altbau-Mehrfamilienhaus im Jugendstil an der Grindelallee – stehen leer und rotten vor sich hin.