Hamburg. Der Hamburger darf seinen Sohn und seine Tochter nicht sehen. Es sei ein „unbegreiflicher Schmerz“. Wie er mit der Trennung umgeht.

Thomas Prantner vermisst seine Kinder, jeden Tag. „Ich denke immer an sie, jede Minute“, sagt der Hamburger Unternehmer – und aus seinem Munde klingt das überhaupt nicht theatralisch, sondern einfach nur traurig. Gesehen hat er sie nun mittlerweile seit etwa fünf Jahren nicht mehr. Dabei wohnt er hier im Stadtteil Harvestehude nur wenige Kilometer von ihnen entfernt.