SV Nettelnburg/allermöhe

Daniel Andrade bleibt, Dominik Schindler kommt

Nettelnburg.  Als Daniel Andrade vor gut einem Jahr beim Fußball-Landesligisten SV Nettelnburg/Allermöhe den Trainerposten übernahm, da hatte sich Dominik Schindler bereits in Richtung Düneberger SV verabschiedet. Der Neucoach hätte schon damals gern mit dem 33-jährigen Routinier zusammengearbeitet. Nun kommen die beiden doch noch zusammen. Schindler kehrt nach einem Jahr DSV zu seinem Heimatverein zurück. Gut möglich, dass es Andrade und Schindler auch über die Saison hinaus beim SVNA geben wird. Denn der Übungsleiter hat bis zum Sommer 2020 bei den Nettelnburgern zugesagt. „Wir sind hier auf einem richtig guten Weg. Ich freue mich über die weitere Zusammenarbeit“, sagt Andrade, der nach 19 Saisonpartien mit seinem Team aktuell Platz fünf der Landesligatabelle belegt.

Der zweite Winterneuzugang ist eigentlich kein echter. Aber René Seibert, der im Sommer von Voran Ohe an den Henriette-Herz-Ring gewechselt war, kam nach einer Verletzung noch nicht für seinen neuen Klub zum Einsatz. „René wird auf jeden Fall eine Verstärkung für uns“, ist sich Andrade sicher.

Dem gegenüber stehen drei Abgänge. Der 26-jährige Philip Siegmund wird nach Verletzungen eine Jugendmannschaft beim SVNA als Trainer übernehmen. Egzon Vejseli (21) hat hingegen eine zeitintensive Ausbildung begonnen und hört daher auf. Und der dritte im Bunde, der 19-jährige Milad Faez, ist umgezogen und spielt künftig für Ligakonkurrent TuS Berne.