Tischtennis

Wenn der Albtraum einen Namen hat

Schwarzenbek (dsc). Bei der schleswig-holsteinischen Meisterschaft entwickelte sich Sascha Nimtz vom Zweitligisten SV Siek zum Albtraum der Tischtennisspieler des TSV Schwarzenbek.

Der spätere Sieger schlug nacheinander Robert Roß (4:1-Sätze, Achtelfinale), Sören Wegner (4:2, Viertelfinale) und Rafael Schulz (4:0, Halbfinale). Der vierte Schwarzenbeker, Lars Freystatzky schied wie Roß im Achtelfinale aus. Besser machten es Wegner/Schulz im Doppel. Im Endspiel schlugen sie Daniel Schildhauer/Torben Markscheffel (TSV Bargteheide) klar in drei Sätzen, nachdem sie zuvor das Sieker Gespann Nimtz/Christian Velling geschlagen hatten. Bei den Frauen schieden die beiden Schwestern Alina (14) und Lisanne (13) Liebich vom TSV Schwarzenbek in der Vorrunde aus.

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