Bergedorf. Dr. Christoph Möbius ist Arzt in Pöseldorf. Doch er engagiert sich im Kriegsgebiet. Wie er dort Verwundeten helfen kann.

Wöchentlich bringen Züge verletzte Soldaten und Zivilisten von der Front ins Landesinnere. Oft sind auch Kinder dabei. Viele dieser Opfer des russischen Angriffskriegs sind schwer verletzt, traumatisiert oder leiden unter psychosomatischen Erkrankungen. Das ist der Alltag in den ukrainischen Kliniken, wie ihn auch der Hamburger Arzt Dr. Christoph Möbius miterlebt hat. Der 49-Jährige war auf einer Hilfsmission im Kriegsgebiet und hat in einer Klinik 150 Kilometer östlich von Kiew mitgeholfen.