Polizeikontrolle

Sieben Unfälle mit E-Scootern bis Ende Juni in Bergedorf

Mit Polizeikontrollen wird versucht, verkehrsgefährdendem Verhalten von E-Scooterfahrer Herr zu werden.

Mit Polizeikontrollen wird versucht, verkehrsgefährdendem Verhalten von E-Scooterfahrer Herr zu werden.

Foto: Uwe Anspach / dpa-tmn

Es gibt in Bergedorf zahlreiche Beschwerden über E-Scooterfahrer, doch in anderen Bezirken sieht es noch schlimmer aus.

Hamburg. Beschwerden über E-Scooter häufen sich, weshalb die Polizei wie berichtet jüngst mehr als 100 E-Rollerfahrer in Bergedorf verwarnte. Doch wie aus der Antwort auf eine CDU-Anfrage hervorgeht, rangiert der Bezirk Bergedorf bei den Unfallzahlen hamburgweit am unteren Ende: Bis Ende Juni 2021 ereigneten sich im Bezirk demnach „nur“ sieben Unfälle mit E-Rollerbeteiligung.

Zum Vergleich: In Hamburg-Mitte waren es 34, in Nord 30 oder in Eimsbüttel 25. Nur Harburg (7) hat wie Bergedorf eine Unfallzahl im einstelligen Bereich. Verletzt wurden in Bergedorf vier E-Scooterfahrer. Negativer Spitzenreiter war Eimsbüttel mit 22. Nur selten waren an den Unfällen Fußgänger beteiligt. In Bergedorf zwei, hamburgweit 16.

( cr )

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