Neuheit

Schon jetzt die zehnte Bergedorfer Weihnachtskugel kaufen

Lilli Kremer präsentiert die neue Weihnachtskugel, Gert Kekstadt den Zehner-Satz der Bergedorf-Information.

Lilli Kremer präsentiert die neue Weihnachtskugel, Gert Kekstadt den Zehner-Satz der Bergedorf-Information.

Foto: Thomas Voigt

Zum zehnten Mal gibt es in der Information im Hasse-Turm Christbaumkugeln mit einem Bergedorfer Motiv zu kaufen. Es gibt nur 360 Stück.

Bergedorf. Der erste runde Geburtstag ist da: Zum zehnten Mal gibt es in der Bergedorf-Information im Hasse-Turm schmucke Christbaumkugeln mit einem Bergedorfer Motiv zu kaufen. „Die Kugel des Jahres 2020 ist opalfarben und zeigt die Bergedorfer Mühle an der Chrysanderstraße als Motiv“, sagt Lilli Kremer von der Bergedorf-Info.

Kugel Nummer zehn ist ab sofort zum Preis von 9,95 Euro während der Öffnungszeiten im Hasse-Turm erhältlich, Dienstag bis Sonnabend von 10 bis 14 Uhr. Ebenfalls angeboten wird hier ein 90 Euro teures Gesamtpaket mit allen bisher produzierten Kugeln, wobei es sich überwiegend um Nachdrucke handelt, weil die Erstauflagen in den meisten Fällen längst vergriffen sind. Derzeit erwartet wird aus der Fabrik in Zirndorf im fränkischen Landkreis Fürth die erste Nachbestellung der weißen Kugel aus dem Jahr 2017 mit dem Hasse-Turm als beliebtem Motiv.

Neue Bergedorfer Christbaumkugel zeigt die Mühle

360 Exemplare umfasst die erste Partie der neuen Kugel mit der Mühle. „Schauen wir mal, wie lange wir damit auskommen“, meint Lilli Kremer. Die einzelnen Jahrgänge sind nämlich unterschiedlich beliebt. Am häufigsten wird nach wie vor die erste, rote Kugel mit der Kirche St. Petri und Pauli nachgefragt.

„Die ersten 300 Stück davon sind schon richtige Raritäten, weil wir am Anfang die Jahreszahl nicht aufgedruckt hatten“, sagt Kremer. Geringste Beliebtheit hat die dritte, tannengrüne Kugel mit der Sternwarte – denn die sieht man am Tannenbaum kaum. Auf anderen Kugeln sind das Schloss, das Rathaus, das Rieckhaus, der Serrahn, das Hotel Stadt Hamburg oder der Sievert-Brunnen zu sehen. Bergedorf-Info-Chef Gert Kekstadt: „Bald werden die Bergedorfer Motive knapp.“