Hamburg (dpa/lno). In Hamburg-Eidelstedt müssen Autofahrer in den kommenden drei Wochen Einschränkungen aufgrund von Arbeiten an Tunnel-Lichtanlagen der A23 in Kauf nehmen. Die Autobahn soll dafür jeweils zwischen 22.00 und 4.30 Uhr gesperrt werden. Ein Teil der Strecke ist der Zubringer zur A7 in Richtung Flensburg. Die Arbeiten sind nötig, weil die Tunnelbeleuchtungen alt und störanfällig sind, wie ein Sprecher der Autobahn GmbH am Montag in Hamburg sagte. „Da es keine Ersatzteile mehr gibt und aufgrund des hohen Stromverbrauchs, wird in den drei Tunnelbauwerken eine neue LED-Technik verbaut. Wir werden somit nicht nur die Störanfälligkeit beseitigen, sondern auch den Stromverbrauch um rund 93 Prozent senken.“ Die Arbeiten sollen bis zum 2. März abgeschlossen sein.

In Hamburg-Eidelstedt müssen Autofahrer in den kommenden drei Wochen Einschränkungen aufgrund von Arbeiten an Tunnel-Lichtanlagen der A23 in Kauf nehmen. Die Autobahn soll dafür jeweils zwischen 22.00 und 4.30 Uhr gesperrt werden. Ein Teil der Strecke ist der Zubringer zur A7 in Richtung Flensburg. Die Arbeiten sind nötig, weil die Tunnelbeleuchtungen alt und störanfällig sind, wie ein Sprecher der Autobahn GmbH am Montag in Hamburg sagte. „Da es keine Ersatzteile mehr gibt und aufgrund des hohen Stromverbrauchs, wird in den drei Tunnelbauwerken eine neue LED-Technik verbaut. Wir werden somit nicht nur die Störanfälligkeit beseitigen, sondern auch den Stromverbrauch um rund 93 Prozent senken.“ Die Arbeiten sollen bis zum 2. März abgeschlossen sein.

Größere Verzögerungen oder Auswirkungen auf den Pendlerverkehr erwartete der Sprecher nicht. Umleitungen sind ausgeschildert, tagsüber wird der Verkehr einstreifig an der Baustelle vorbeigeführt.