Hamburg/Kiel/Schwerin. Der Lokführer-Warnstreik ist beendet und der Zugverkehr damit auch im Norden wieder planmäßig gestartet. „Seit Betriebsbeginn am frühen Samstagmorgen fährt die Deutsche Bahn (DB) im Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr wieder das normale Fahrplanangebot“, teilte ein Bahnsprecher mit. Im Tagesablauf könne es jedoch noch zu vereinzelten Abweichungen kommen. Außerdem rechne die Bahn nach dem Warnstreik mit einem erhöhten Aufkommen von Reisenden und ausgelasteten Zügen am zweiten Adventswochenende.

Der Lokführer-Warnstreik ist beendet und der Zugverkehr damit auch im Norden wieder planmäßig gestartet. „Seit Betriebsbeginn am frühen Samstagmorgen fährt die Deutsche Bahn (DB) im Fern-, Regional- und S-Bahnverkehr wieder das normale Fahrplanangebot“, teilte ein Bahnsprecher mit. Im Tagesablauf könne es jedoch noch zu vereinzelten Abweichungen kommen. Außerdem rechne die Bahn nach dem Warnstreik mit einem erhöhten Aufkommen von Reisenden und ausgelasteten Zügen am zweiten Adventswochenende.

Der Warnstreik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hatte am Freitag in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu starken Einschränkungen des Fern- und Regionalverkehrs geführt. Auch der S-Bahnverkehr in Hamburg war erheblich betroffen.

Der Notfahrplan der DB habe während des Streiks nach Angaben der Bahn verlässlich funktioniert. Bundesweit konnten im Fernverkehr demnach rund 20 Prozent des Angebots der ICE- und Intercity-Züge aufrechterhalten werden.

Die GDL hatte am Mittwoch kurzfristig zu dem 24-stündigen Warnstreik aufgerufen. Der Ausstand im Personenverkehr begann am Donnerstagabend und endete am Freitagabend um 22.00 Uhr.