Hamburg (dpa/lno). Die Hamburger Hafenbehörde HPA hat für 157 Millionen Euro ein Gebäude in der Hafencity gekauft. 2026 nach Auszug des bisherigen Mieters soll das Gebäude neue Zentrale der Hamburg Port Authority (HPA) werden und die derzeit auf vier Gebäude verteilten Abteilungen unter einem Dach vereinen. Das 24.000 Quadratmeter große Gebäude Am Strandkai 1 wurde von einem Immobilienfonds des Vermögensverwalters DWS erworben, wie die HPA am Freitag mitteilte.

Die Hamburger Hafenbehörde HPA hat für 157 Millionen Euro ein Gebäude in der Hafencity gekauft. 2026 nach Auszug des bisherigen Mieters soll das Gebäude neue Zentrale der Hamburg Port Authority (HPA) werden und die derzeit auf vier Gebäude verteilten Abteilungen unter einem Dach vereinen. Das 24.000 Quadratmeter große Gebäude Am Strandkai 1 wurde von einem Immobilienfonds des Vermögensverwalters DWS erworben, wie die HPA am Freitag mitteilte.

Der Kauf eines bestehenden Objektes sei im Vergleich zu einem Neubau oder einer Anmietung die wirtschaftlichste Lösung, hieß es. „Durch die Zusammenführung von circa 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an einem Standort wird die HPA die Flächennutzung optimieren und Synergien nutzen.“ Die Hafenbehörde werde zudem nicht das gesamte Gebäude nutzen, sondern einen Teil vermieten.

„Die derzeit durch die HPA genutzten Räumlichkeiten in der historischen Hamburger Speicherstadt werden saniert und anschließend durch die Eigentümerin, die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), neu vermietet.“ Was mit dem zwischenzeitlich für die HPA vorgesehenen Baufeld des Hafencity-Quartiers am Lohsepark geschieht, ist noch offen. Derzeit werde „ein geeignetes Zwischennutzungskonzept abgestimmt und zeitnah vorgestellt“.