Hamburg (dpa/lno). Ein Wasserrohrbruch in der Nähe der Köhlbrandbrücke hat den Verkehr im Hamburger Hafen am Donnerstag behindert. Der Schaden sei am frühen Morgen durch einen Druckabfall bemerkt worden, sagte ein Sprecher von Hamburg Wasser. Die zweispurige Richtungsfahrbahn zur Köhlbrandbrücke sei gesperrt worden. Die Straße sei abgesackt und der Bordstein teilweise in Mitleidenschaft gezogen worden. Eine Schadensbilanz sei frühestens am Freitag zu erwarten, da die Einsatzkräfte das Wasser zunächst vollständig abpumpen müssten. Der Verkehr läuft so lang einspurig in beide Richtungen auf der Fahrbahn in Richtung Innenstadt.

Ein Wasserrohrbruch in der Nähe der Köhlbrandbrücke hat den Verkehr im Hamburger Hafen am Donnerstag behindert. Der Schaden sei am frühen Morgen durch einen Druckabfall bemerkt worden, sagte ein Sprecher von Hamburg Wasser. Die zweispurige Richtungsfahrbahn zur Köhlbrandbrücke sei gesperrt worden. Die Straße sei abgesackt und der Bordstein teilweise in Mitleidenschaft gezogen worden. Eine Schadensbilanz sei frühestens am Freitag zu erwarten, da die Einsatzkräfte das Wasser zunächst vollständig abpumpen müssten. Der Verkehr läuft so lang einspurig in beide Richtungen auf der Fahrbahn in Richtung Innenstadt.

Geborsten sei eine Trinkwasserhauptleitung mit einem Innendurchmesser von 60 Zentimetern, sagte der Sprecher weiter. Die Versorgung der Stadtteile Veddel und Wilhelmsburg sei nicht gefährdet. Es könne aber zu Druckschwankungen und Verfärbungen des Wassers kommen. Die Verfärbungen kommen den Angaben zufolge von Mineralien an den Innenwänden der Leitungen, die sich durch den veränderten Druck lösen. Sie seien gesundheitlich unbedenklich. Die Ursache des Rohrbruchs war zunächst unklar. Es sei die Saison für solche Ereignisse, fügte der Sprecher mit Blick auf das frostige Wetter hinzu. Zunächst hatte das „Hamburger Abendblatt“ über den Schaden berichtet.