Lübeck (dpa/lno). Lübecks alter Bürgermeister ist auch der neue. Amtsinhaber Jan Lindenau (SPD und Freie Wähler) siegte am Sonntag bei der Stichwahl klar vor seiner Herausforderin Melanie Puschaddel-Freitag (CDU). Für Lindenau stimmten 65,8 Prozent der Wahlberechtigten, Puschaddel-Freitag erhielt 34,2 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben vom Sonntagabend bei 27,1 Prozent. Zuvor war die Wahlbeteiligung mit 26,2 angegeben worden. Im ersten Wahlgang am 5. November hatte sie noch bei 37 Prozent gelegen.

Lübecks alter Bürgermeister ist auch der neue. Amtsinhaber Jan Lindenau (SPD und Freie Wähler) siegte am Sonntag bei der Stichwahl klar vor seiner Herausforderin Melanie Puschaddel-Freitag (CDU). Für Lindenau stimmten 65,8 Prozent der Wahlberechtigten, Puschaddel-Freitag erhielt 34,2 Prozent der abgegebenen Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag nach Angaben vom Sonntagabend bei 27,1 Prozent. Zuvor war die Wahlbeteiligung mit 26,2 angegeben worden. Im ersten Wahlgang am 5. November hatte sie noch bei 37 Prozent gelegen.

Die rund 175 000 Wahlberechtigten mussten am Sonntag noch einmal an die Wahlurnen, weil im ersten Wahlgang am 5. November keiner der Bewerberinnen und Bewerber die erforderliche Mehrheit erhalten hatte. Damals hatten 42,5 Prozent der Wahlberechtigten für Jan Lindenau gestimmt, auf Puschaddel-Freitag waren 23,6 Prozent der Stimmen entfallen.