Hamburg. Ein Drogensüchtiger tötete einen 62-Jährigen wegen 250 Euro und floh mit der Beute. Am Freitag wurde der Mann verurteilt.

Er war auf dem Weg nach Hause. Gleich werde er da sein, teilte der Mann seiner Frau am Telefon mit. Doch dort kam er nie an. Stattdessen setzte wenige Minuten später seine Atmung aus, und aus seinem Hals quoll Blut. Der 62-Jährige war Opfer eines brutalen Überfalls geworden. Er starb an den Michelwiesen, niedergestochen, ausgeraubt, allein gelassen. Sein Mörder hatte den Portugiesen so schwer verletzt, dass jede Hilfe zu spät kam.