Städtebau

Millionenspritze: Diese Hamburger Plätze werden schöner

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (2. v. r.) beim Spatenstich in der Serrahnstraße, die auf insgesamt 135 Metern zu Bergedorfs Vorzeige-Flaniermeile werden soll.  Auch andere Plätze sollen von den Geldern des Senats profitieren.

Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (2. v. r.) beim Spatenstich in der Serrahnstraße, die auf insgesamt 135 Metern zu Bergedorfs Vorzeige-Flaniermeile werden soll.  Auch andere Plätze sollen von den Geldern des Senats profitieren.

Foto: Jan Schubert / BGDZ

Mehr Bänke und mehr Bäume: Der Senat will 2,4 Millionen Euro zusätzlich ins Sanierungsprogramm stecken.

Hamburg. Der Senat will weitere 2,4 Millionen Euro in das „Sanierungsprogramm Hamburger Plätze“ stecken. Stimmt die Bürgerschaft einem entsprechenden Antrag zu, stünden für die Gestaltung ausgewählter öffentlicher Plätze insgesamt 12,4 Millionen Euro zur Verfügung, wie Stadtentwicklungssenatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) am Donnerstag mitteilte. Das Sanierungsprogramm habe gezeigt, „dass das Engagement für die Bezirke einen städtebaulichen Gewinn für den öffentlichen Raum durch Aufwertung, Neu- oder Umgestaltung der Plätze ermöglicht“.

In den Jahren 2018 bis 2020 wurden den Angaben zufolge elf Plätze saniert, darunter der Gerhart-Hauptmann-Platz und der Bruno-Tesch-Platz in Altona.

Welche Hamburger Plätze schöner werden sollen

Die weiteren Mittel sollen für Maßnahmen am Saseler Marktplatz in Wandsbek, in der Serrahnstraße in Bergedorf, am Allende-Platz in Eimsbüttel sowie am Louis-Braille-Platz und am Elsässer Platz in Hamburg-Nord bereitgestellt werden, um beispielsweise mehr Bänke aufzustellen, zusätzliche Bäume zu pflanzen oder die Barrierefreiheit zu verbessern.

( dpa/HA )

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