Ottensen

Wie ein Verkehrsprojekt einen Mann in die Pleite trieb

| Lesedauer: 17 Minuten
Peter Wenig
Ein Lebenswerk in Trümmern: Jochen Faiz in seiner Reinigung "Comet" an der Ottenser Hauptstraße in Hamburg.

Ein Lebenswerk in Trümmern: Jochen Faiz in seiner Reinigung "Comet" an der Ottenser Hauptstraße in Hamburg.

Foto: Roland Magunia / Funke Foto Services

Nach 42 Jahren muss Jochen Faiz seine Reinigung schließen. In den Ruin trieben ihn ein Flanierprojekt, Corona – und die Steuer.

Hamburg. Die Kunststoffwanne steht auf blankem Estrich zwischen Kanistern mit Chemikalien, einem Bügelbrett und einem Regal, vollgestopft mit Wäsche. In den Ecken stapeln sich Kartons mit Steckdosen und Bettzeug. Traurig schaut Jochen Faiz auf die Wand.

Hier stand einst die Textilreinigungsmaschine, auf die er so stolz war. Erworben 2012 für 21.712 Euro, die fälligen Reparaturen verschlangen über die Jahre Tausende von Euro. Sie ist weg, genau wie seine XXL-Waschmaschine, 1,80 Meter hoch, 1,50 Meter breit, Fassungsvermögen 24 Kilo, 16.000 Euro teuer.

Fast jeden Tag in Ottensen gearbeitet – nun Insolvenz

Faiz weiß nicht, wer seine Maschinen erworben hat. Sie gehörten zur Insolvenzmasse. Die Käufer, das zeigt das Schlachtfeld, hatten es beim Abholen eilig. „Das tut so weh“, sagt er mit dem Blick in seinen ausgeweideten Laden. 42 Jahre hat er hier an der Ottenser Hauptstraße in seiner Reinigung Comet fast jeden Tag geschuftet. Oft zwölf, 14, mitunter 16 Stunden.

Manchmal lohnte die Heimfahrt nach Schnelsen nicht mehr, dann legte er sich eine Matratze auf den Boden und übernachtete im Laden. Sonntags reinigte er die Maschinen: „Da hatte ich meine Ruhe.“ Urlaub? Faiz schüttelt den Kopf: „Ich war zweimal für ein paar Tage in meiner Heimat, einmal zur Beerdigung des Bruders, einmal für meine Hochzeit. Mehr nicht. Die Reinigung war mein Leben.“

Nun steht er vor den Trümmern seines Lebenswerks, einer von 6211 Unternehmern, die in den ersten Monaten des Jahres in Deutschland Konkurs anmelden mussten. Zu sagen hat Faiz hier nichts mehr. Für den Besuch des Abendblatt-Teams musste er den Schlüssel von seinem Insolvenzverwalter abholen.

Für Rettung opferte der Hamburger seine Altersvorsorge

Wer die Geschichte von Jochen Faiz begreifen will, muss zurück an den Anfang. Nach Ostpakistan. Dort kommt er Mitte der 1950er-Jahre als Ali Faiz in Dhaka, der heutigen Hauptstadt Bangladeschs, auf die Welt, als jüngstes von neun Geschwistern einer armen Familie. Eine Geburtsurkunde gibt es nicht, später wird der 8. Mai 1957 als Geburtsdatum registriert, wahrscheinlich ist Faiz aber ein oder zwei Jahre älter.

1971, ein halbes Kind noch, kämpft er im Krieg für die Unabhängigkeit seiner Heimat Bangladesch, gegen den Terror der pakistanischen Armee. Als der Vater 1975 stirbt, wird die finanzielle Lage der Familie noch prekärer. 1978 investiert Ali Faiz sein Erspartes in ein Ticket nach Hamburg, wo Freunde leben, die schon ausgewandert sind. Als er an einem März-Tag in Fuhlsbüttel landet, sieht er das erste Mal in seinem Leben Schnee.

Ali Faiz schlüpft bei seinen Freunden in Barmbek unter, schlägt sich mit Tellerwäscher-Jobs durch, verteilt Prospekte und fragt überall: „Kann ich bei euch arbeiten?“ Dem Inhaber der Comet-Reinigung an der Ottenser Hauptstraße gefällt der Eifer des jungen Mannes, er stellt ihn 1979 an, bildet ihn aus – und fragt drei Jahre später: „Willst du den Laden ganz übernehmen? Ich möchte verkaufen.“ Den Kaufpreis von 180.000 Mark darf Faiz in Raten abstottern. Sechs Jahre sind geplant, Faiz schafft es in zwei Jahren. „Ich habe oft 20 Stunden am Tag gearbeitet“, sagt er.

Faiz legt sich in Hamburg deutschen Vornamen zu

Für die Reinigungsbranche sind es goldene Jahre. Krawatte und Anzug gehören zum Büroalltag wie Stempelkissen und Tastentelefon, für Konfirmationen, Bälle und Hochzeiten putzt man sich fein heraus. Mit bis zu zehn Angestellten kämpft sich Faiz durch die Wäscheberge.

Wenn er an Wochenenden mal weggeht, dann mit deutschen Bekannten. Faiz will die Sprache seiner neuen Heimat noch besser beherrschen. Als er an einem Abend mit seinen Freunden in einer Kneipe sitzt, tritt ein Mann an den Tisch, der ihn ungefragt duzt: „Und wie heißt du?“ Als Faiz seinen Vornamen nennt, schüttelt der Mann den Kopf: „Ali? Das ist nicht gut.“ Faiz überlegt, sich bei seiner fälligen Einbürgerung einen deutschen Vornamen zuzulegen. Ein Freund schlägt ihm Jochen vor. Seitdem versteckt sich auf seinen Visitenkarten sein alter Vorname nur noch unter dem Initial A zwischen Jochen und Faiz.

Anfang der 2010er-Jahre wandelt sich das Gesicht der Ottenser Hauptstraße, edle Bäckereien ziehen ins Quartier, neue Restaurants machen auf, Ottensen wird zu einem In-Viertel in Hamburg. Nur Comet bleibt Comet, Faiz wuselt weiter Tag für Tag zwischen Tresen und Gerätepark. Aber auch er spürt die neuen Büro-Gepflogenheiten, selbst Chefs tragen nun oft Jeans und T-Shirt statt Hemd und Jackett.

Erlöse in der Ottenser Reinigung sinken Jahr für Jahr

Schlecht für Comet, die Umsätze sinken, zudem steigen die Energiepreise, allein die Stromrechnung klettert auf 2000 Euro im Monat. Dazu die Miete (4200 Euro im Monat), Versicherungen (1000 Euro), Wasser (1000 Euro), Löhne – der Betrieb einer Reinigung ist teuer.

Aber wie so viele der zwei Millionen Kleinstunternehmer in Deutschland mit weniger als neun Beschäftigten kommt Faiz dank eines gewissen Maßes an Selbstausbeutung über die Runden. Er traut sich nicht, die Preise zu erhöhen, obwohl sich die 1,60 Euro pro Hemd kaum rechnen können. Faiz braucht fünf Minuten pro Hemd fürs Waschen, Bügeln und in Folie verpacken. Macht bei 1,60 Euro pro Hemd eine Brutto-Einnahme von gerade 19,20 Euro pro Stunde. Aber Faiz fürchtet, dass ihm Kundschaft abspringen könnte, wenn er die Preise erhöhen würde. Stattdessen fährt er betagten Kunden lieber die Kleidung kostenlos nach Hause.

Obwohl seine Erlöse Jahr für Jahr sinken – 2018 liegt der Jahresgewinn bei nur noch 26.193,47 Euro – verschwendet Faiz keinen Gedanken ans Aufgeben, Comet ist schließlich sein Baby. Doch dann verändert sich alles.

Verkehrsversuch in Ottensen: Bei Faiz bricht der Umsatz ein

Faizs Pechsträhne beginnt am 1. September 2019. An diesem regnerischen Tag wird Kunstrasen auf der Ottenser Hauptstraße ausgerollt, das Fest zum Start des Projekts „Ottensen macht Platz“. Für sechs Monate soll das Gebiet rund um den Spritzenplatz weitgehend autofrei werden, der Verkehrsversuch sorgt seit Wochen für Streit im Viertel. Während sich die Buchhandlung um die Ecke freut, dass die Kunden endlich ohne Benzingestank und Autolärm bei offener Tür in den Büchern stöbern können, macht sich Faiz Sorgen.

Schließlich stopfen viele seiner Stammkunden einmal im Monat ihr Auto mit dreckiger Wäsche voll, liefern sie dann tütenweise bei ihm ab. Auch Hotelbetreiber und Gastronomen kurven mit ihren Lieferwagen zu ihm, um ihre Wäsche reinigen zu lassen. Faiz installiert Schilder: „Lieferung ist täglich bis 11 Uhr erlaubt.“ Er verspricht zudem einen Abholservice.

Nach wenigen Tagen begreift er, dass die Maßnahmen verpuffen, der Umsatz bricht um 50 Prozent ein. Viele Kunden wandern zu Konkurrenten ab, die weiter problemlos mit dem Auto zu erreichen sind. Im Abendblatt redet Faiz über seine Probleme, sagt allerdings auch, dass er grundsätzlich mit weniger Verkehr einverstanden sei, es müssten halt nur Ausnahmeregeln her. Als zu Jahresbeginn 2020 bekannt wird, dass Gewerbebetriebe gegen „Ottensen macht Platz“ klagen, kursiert im Viertel das Gerücht, Faiz sei einer der Kläger. Faiz stellt das mit einem Schild im Schaufenster richtig, dennoch erhält er böse Anrufe: „Wir suchen uns eine andere Reinigung.“

Reinigung leidet unter Corona-Lockdown in Hamburg

Am 29. Januar 2020 stoppt das Verwaltungsgericht das Projekt, ein paar Tage später dürfen die Autos auch die Comet-Reinigung wieder zu jeder Zeit ansteuern. Faiz atmet auf. Er kann nicht wissen, dass ein Virus nur wenige Wochen später den Planeten verändern wird. Faiz bleibt von Corona zwar verschont, aber sein Geschäft leidet unter dem verhängten Lockdown. Faiz darf zwar weiter reinigen, seine Branche ist von den Corona-Maßnahmen ausgenommen.

Doch während viele Hamburger den Einzelhandel plündern, für Hamsterkäufe nach Restbeständen von Mehl, Zucker, Hefe und Klopapier fahnden, wartet Faiz vergebens auf Kunden: „Viele wussten gar nicht, dass wir weiter geöffnet hatten.“ Hinzu kommt, dass viele Arbeitnehmer auf das Homeoffice ausweichen, in T-Shirts und Shorts an Bildschirmen arbeiten. „Durch Homeoffice fehlt nahezu jegliche Business-Kleidung“, konstatiert der Deutsche Textil- reinigungs-Verband. Ballkleider, Fracks und Smokings gibt ohnehin niemand mehr in die Reinigung – Corona hat allen Festivitäten den Garaus gemacht. Und auf Wäsche aus Gastronomie und Hotels können Reinigungen ebenfalls nicht mehr zählen

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Faiz meldet wie fast alle Reinigungen Kurzarbeit für seine beiden noch verbliebenen Angestellten an. Er selbst bleibt natürlich weiter von morgens bis abends im Einsatz, die Maschinen, so will es das Gesetz, dürfen nur laufen, wenn er als ausgebildete Reinigungsfachkraft im Laden ist. Wie die meisten hofft Faiz, dass das Virus bald Geschichte ist. Doch stattdessen rollen die zweite und die dritte Corona-Welle durch Deutschland – und reißen die Comet-Reinigung immer näher an den wirtschaftlichen Abgrund.

Mitarbeiterinnen bieten Faiz sogar Gehaltsverzicht an

Faiz muss jetzt etwas tun, vor dem er sich am meisten gefürchtet hat – seine beiden langjährigen Mitarbeiterinnen entlassen. Faiz überlässt die Gespräche seinem Freund Michael Zaar. Der erfahrene Bankkaufmann und Makler unterstützt Faiz seit Jahren bei Behörden- und Bankangelegenheiten. Die Mitarbeiterinnen bieten sogar einen Gehaltsverzicht an und nehmen dann unter Tränen die Kündigungen entgegen.

Faiz ist nun ganz allein im Laden – und hat dennoch nur noch wenig zu tun. Die erste Corona-Hilfe von 11.000 Euro ist angesichts der finanziellen Einbußen kaum mehr als ein Tropfen auf dem heißen Stein. Faizs Problem: Die Unterstützung richtet sich nach den Umsätzen des Vorjahres. Und die waren durch das Verkehrsprojekt besonders schlecht. Dennoch ist Michael Zaar überzeugt, dass Comet dem Virus hätte trotzen können. Der Vermieter habe sich entgegenkommend gezeigt, die Auszahlung der zweiten Corona-Hilfe stand bevor.

Den K.o. versetzt Comet schließlich das letzte Glied der Problemkette: eine Steuerprüfung für die Jahre 2016 bis 2018. Die Finanzbeamtin moniert Faiz’ betagtes Kassensystem, das sich nicht wie längst vorgeschrieben elektronisch auslesen lässt. Die Steuerprüferin schätzt daraufhin den Umsatz für die abgelaufenen drei Geschäftsjahre höher ein, die Nachforderung liegt bei 31.500 Euro.

Der Fiskus halbiert später zwar seine Forderung, dennoch zieht Faiz auf Anraten von Zaar am 15. Februar 2021 die Notbremse und stellt den Antrag auf Insolvenz. Gut zwei Monate später schreibt das Hamburger Amtsgericht in einer Bekanntmachung: „Über das Vermögen des Jochen Faiz wird wegen Zahlungsunfähigkeit heute, am 23. April 2021, um 16.55 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.“

Faiz beiden Ehen scheiterten

„Finanziell bin ich ruiniert“, sagt Faiz in seiner Wohnung in einem Hochhaus in Schnelsen beim zweiten Termin mit dem Hamburger Abendblatt. Auch hier hängt Kleidung auf Stangen, Faiz treibt der Ehrgeiz, die Kunden ausfindig zu machen, die trotz der Hinweise in den Schaufenstern auf die geplante Schließung ihre Kleidung noch immer nicht abgeholt haben.

Faiz sitzt unruhig auf seinem Stuhl. Als der Abendblatt-Reporter um ein Glas Wasser bittet, eilt er in die Küche, als käme es auf jede Sekunde an. „Ich kann nicht still sitzen“, sagt er. Er deutet auf seinen Kopf: „Es ist so schwer, mit dieser Situation umzugehen.“ In der Wohnanlage in Schnelsen kennt er nicht mal seine Nachbarn. Wie auch? Er war ja fast immer nur für ein paar Stunden in der Nacht hier. Auch deshalb scheiterten seine beiden Ehen.

Also fährt er wie früher Tag für Tag in die Ottenser Hauptstraße. In seinen Laden darf er zwar nicht mehr, aber in den umliegenden Läden ist er ein gern gesehener Gast. Der Apotheker von nebenan, die Blumenfrau von gegenüber, der Nachbar aus dem Hinterhaus – sie alle mögen den so bescheidenen Mann. Immer wieder hört Faiz Sätze wie: „Jochen, wenn du irgendwas brauchst, du musst uns Bescheid sagen.“ Eine Psychotherapeutin aus einer Praxis ein paar Schritte weiter bot ihm sogar kostenlose Sitzungen an.

Kunden in Hamburg bringen Faiz Abschiedsgeschenke

Faiz tut dieser Zuspruch gut. Stolz erzählt er, wie Hannelore Hoger, die Schauspielerin, viele Jahre eine Stammkundin war, auf die Nachricht reagierte. „Sie wollte eine Unterschriftensammlung für mich organisieren, sogar mit dem Bürgermeister sprechen. Aber ich habe ihr gesagt, dass es leider zu spät ist.“ Auf dem Regal über dem Fernseher steht eine ganz Batterie von Cognac-, Likör- und Weinflaschen, Abschiedsgeschenke von Kunden und Nachbarn: „Dabei trinke ich höchstens mal ein Bier“, sagt Faiz. Aber er freut sich über diese Dankbarkeit.

Doch wie geht es nun für ihn weiter? „Nach dem neuen Insolvenzrecht kann Faiz nach drei Jahren die Restschuldbefreiung erteilt werden“, sagt Rechtsanwalt Ingmar Jarchow, in diesem Fall zum Insolvenzverwalter bestellt. Auch nach 25 Jahren gehen ihm solche Schicksale nahe: „Es kommt leider immer wieder vor, dass Kleinstunternehmer am Ende alles verlieren, obwohl sie ihr Leben lang so hart gearbeitet haben.“

Jarchow betreut einen Fall, wo ein 80-Jähriger sogar sein Haus als letzte Sicherheit für sein Unternehmen eingesetzt hat – und nun hochbetagt mit seiner Frau ausziehen muss. Auch Faiz hat große Teile seiner privaten Altersvorsorge eingesetzt, um zu retten, was nicht mehr zu retten war. Sein gesetzlicher Rentenanspruch, der in zwei Jahren greift, liegt bei gerade 1000 Euro.

Faiz kann sich vorstellen, Senioren zu betreuen

Immerhin: Faiz ist nicht allein, seine erwachsenen Kinder, die noch in der Ausbildung sind, leben bei ihm in Schnelsen, unterstützen ihn. „Sie kaufen Lebensmittel und wollen sich an der Miete beteiligen, obwohl sie ja selbst nur knapp über die Runden kommen.“ Faiz will das nicht, ein Leben lang hat er doch für die Familie gesorgt. Deshalb lehnt er auch jede Spende, so gut sie auch gemeint sein mag, strikt ab: „Ich will keine Almosen. Außerdem gibt es viele Leute, denen es viel schlechter geht als mir.“

Die Gespräche mit dem Jobcenter überlässt er seinem Freund Zaar: „Ich habe noch nie einen Cent vom Sozialamt genommen. Im Gegenteil, ich habe als Unternehmer in den 40 Jahren bestimmt 100 bis 150 Leute beschäftigt. Und ich war immer ehrlich.“ Sein Insolvenzverwalter sagt: „Bei mir rufen Leute an, die einfach nur sagen wollen, wie leid ihnen Herr Faiz tut.“

Was kommt nach Aus der Reinigung in Ottensen?

Faiz überlegt nun, wie es für ihn beruflich weitergehen könnte. Als Angestellter in einer Reinigung? „Das würde mir schwerfallen“, sagt Faiz. Zudem liegt die gesamte Branche ja danieder. Faiz kann sich vorstellen, Senioren zu betreuen, mit Leuten umgehen, das kann er schließlich. Am liebsten würde er aber einfach dort wieder jeden Tag hinfahren, wo er sein halbes Leben war, in die Reinigung Comet, Ottenser Hauptstraße 33: „Würde ich im Lotto gewinnen, würde ich den Laden kaufen. Und wieder eine Reinigung eröffnen.“

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