Hamburg. CDU, SPD und Die Grünen halten Sanktionen für denkbar. Die Linken, AfD und FDP votieren gegen den Vorschlag.

In der Debatte über den Umgang mit „Impfschwänzern“ positionieren sich nun auch Hamburger Abgeordnete. Wenn gebuchte Impftermine nicht wahrgenommen werden, könne das dazu führen, dass Impfstoff verfalle, auf den andere Menschen warteten, sagte Dirk Kienscherf, SPD-Fraktionschef in der Bürgerschaft. „Das ist nicht akzeptabel und unsolidarisch.“ Häuften sich solche Fälle, müsse „darüber nachgedacht werden, ob ein solches Verhalten finanziell belangt“ werde. Er appellierte an alle, vereinbarte Termine wahrzunehmen.