Hamburg. Ein Künstler, der sich „Framespotting“ nennt, hängt seine Fotos an Häuserwände und besondere Orte. Wer sie findet, darf sie mitnehmen.

Was im Juni 2019 seinen Ursprung als spontane Kunst-Aktion nahm, trifft gerade in der heutigen Zeit einen Nerv: Der anonyme Künstler ­„Framespotting“ hängt gerahmte Fotografien in der Stadt auf und wer sie findet, darf die Kunstwerke behalten. „Jetzt wo die Menschen so mit sich selbst und der Situation zu kämpfen haben, kann ich dadurch ein wenig Freude in den Alltag bringen“, erklärt er den Gedanken, der dahintersteckt.