Hamburg. Seit der Eskalation des Nahostkonflikts ist die Zahl der Ermittlungsverfahren wegen Antisemitismus deutlich gestiegen.

Eine offen judenfeindliche Demonstration mitten in Hamburg? Wer hätte das gedacht, wer hätte das gewollt, passiert ist es trotzdem: Am 28. Mai zogen bei einer pro-palästinensischen Demo rund 200 Menschen über den Steindamm, nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes steckte dahinter die verbotene islamistische Gruppe Hizb-ut-Tahrir.