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Wie junge Flüchtlinge die Corona-Pandemie erleben

Juliane Lauterbach
Morgen um 19 Uhr: „Chancen im Exil: Wie beeinflusst digitale Bildung Integration?“.

Morgen um 19 Uhr: „Chancen im Exil: Wie beeinflusst digitale Bildung Integration?“.

Foto: Körber-Stiftung

Welche Chance hatten sie, sich in Hamburg trotz Corona eine gute Schulbildung aufzubauen? Gibt es eine ausreichende Förderung?

Hamburg.  Lernlücken, mangelnde Deutschkenntnisse und wenig echte Begegnungen: Für viele geflüchtete Kinder und Jugendliche waren die vergangenen Monate der Corona-Pandemie sehr herausfordernd. Wie haben Kinder und Jugendliche diese Zeit erlebt? Hatten und haben sie in Hamburg trotz der Corona-Pandemie die Chance, sich ein Leben im Exil und eine gute Schulbildung aufzubauen? Wurden und werden sie ausreichend gefördert? Und wie hat sich die Umstellung auf die digitale Bildung auf die Integration ausgewirkt?

Diesen Fragen widmet sich die digitale Diskussionsrunde „Chancen im Exil: Wie beeinflusst digitale Bildung Integration?“, die am Abend von der Körber-Stiftung, dem Hamburger Abendblatt und der Nachrichtenredaktion „Amal, Hamburg“ veranstaltet und via Livestream übertragen wird.

Integration von Geflüchteten in Hamburg

Die Podiumsdiskussion ist Teil der Veranstaltungsreihe „Chancen im Exil“, die beleuchtet, wie die Integration von Geflüchteten in Hamburg funktioniert. Eng verbunden ist sie mit dem Nachrichtenangebot „Amal, Hamburg“, das auf Persisch und Arabisch über alle wichtigen Themen in der Stadt berichtet.

Die wichtigsten Corona-Themen im Überblick

Bei der morgigen Veranstaltung werden sich Janna Hilger, Vorstandsmitglied von SchlauFox, die geflüchtete Studentin Heva Osman und Rainer Köker, Leiter der Abteilung „Gestaltung, Unterrichtsentwicklung, Grundsatz und Internationales“ der Schulbehörde über ihre Erfahrungen sowie die Chancen und Risiken der digitalen Bildung austauschen.

Livestream der digitalen Diskussionsrunde

Die Moderation übernehmen Peter Ulrich Meyer, Leiter der Landespolitik beim Abendblatt, und Nilab Langar, Redakteurin bei „Amal,Hamburg“. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr und wird per Livestream auf www.koerber-stiftung.de übertragen. Auch bietet die Körber-Stiftung eine simultane Übersetzung in Arabisch auf ihrem Facebook-Account an (facebook.com/KoerberStiftung). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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