Hamburg. Schulkinder sind beim Fernunterricht benachteiligt. Initiativen fordern in offenem Brief flächendeckende Ausstattung.

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche, die in Flüchtlingsunterkünften leben, sind seit der Schließung der Schulen vor zwei Monaten wegen der Corona-Pandemie in einem wesentlichen Punkt benachteiligt: Viele der rund 3700 Schülerinnen und Schüler sind von der digitalen Kommunikation abgeschnitten, die zentraler Bestandteil des Fernunterrichts ist.