Hamburg

„Großstadtrevier“: 3,2 Millionen sehen Folge mit Jan Fedder

Jan Fedder steht bei einem Fototermin zum "Großstadtrevier" an einem Polizeiwagen. Der Hamburger Schauspieler starb am 30. Dezember 2019.

Jan Fedder steht bei einem Fototermin zum "Großstadtrevier" an einem Polizeiwagen. Der Hamburger Schauspieler starb am 30. Dezember 2019.

Foto: Fabian Bimmer/dpa

Die letzte Folge mit dem verstorbenen Hamburger Schauspieler als Polizist Dirk Matthies lockte ein großes Publikum vor den Fernseher.

Hamburg.  Die letzte „Großstadtrevier“-Folge mit Jan Fedder hat am Montagabend bundesweit ein großes Publikum vor den Fernseher gelockt. Die Folge „Schlüsselmomente“ sahen 3,2 Millionen Menschen, wie eine Sprecherin des Norddeutschen Rundfunks (NDR) am Dienstag in Hamburg sagte. Der Marktanteil der Vorabendserie betrug den Angaben zufolge 10,6 Prozent.

Damit blieben die Quoten nur leicht unter dem Staffel-Auftakt, der wenige Wochen nach Fedders Tod, ausgestrahlt worden war. Die erste Folge der neuen Staffel hatten 3,44 Millionen Menschen gesehen. So hoch war die Resonanz auf den Serienklassiker der ARD zufolge zuletzt vor zehn Jahren gewesen.

Jan Fedder sorgte 28 Jahre lang als Polizist Dirk Matthies für Ordnung

Fedder war Ende Dezember im Alter von 64 Jahren nach langer Krankheit gestorben. Schon während der Dreharbeiten zur aktuell im Ersten laufenden Staffel hatte Fedder wegen einer Verletzung aussetzen müssen. Als Polizist Dirk Matthies sorgte Fedder 28 Jahre lang für Recht und Ordnung auf dem Kiez.

Das „Großstadtrevier“-Team war nach dem Tod Fedders für einen Extradreh für eine Folge innerhalb der laufenden Staffel zusammen gekommen, in der es um den Abschied gehen soll.