Hamburg. Das Straßenmagazin zweifelt an der Sicherheit von Notunterkünften. Auch die Linke fordert eine bessere Versorgung.

Das Coronavirus breitet sich in Hamburg aus. Den Bürgern wird geraten, zu Hause zu bleiben und Menschenkontakt zu meiden. Doch nicht jeder kann die Füße hochlegen, sich auf dem heimischen Sofa von Hamsterkäufen ernähren und sich über Handy, Laptop und Fernsehen auf dem Laufenden halten. Die besonders Schutzbedürftigen, die auf Hamburgs Straßen leben, sind dem Virus ausgesetzt.