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In Hamburg kommen E-Scooter aus der Winterpause zurück

Beim Anbieter Bird ist die Winterpause vorbei. Die Firma schickt mehr E-Scooter auf Hamburgs Straßen.

Beim Anbieter Bird ist die Winterpause vorbei. Die Firma schickt mehr E-Scooter auf Hamburgs Straßen.

Foto: dpa

Anbieter Bird bringt seine Flotte zurück auf die Straße und wirbt mit nachhaltigen Modellen. Was beim Ausleihen zu beachten ist.

Hamburg.  Nach der Winterpause stehen in Hamburg wieder mehr E-Scooter bereit: Der Anbieter Bird schickt seine Flotte in diesem Jahr erneut vollständig auf die Straße.

„Wir freuen uns sehr, nach einer Winterpause in Hamburg zurück zu sein – und das noch stärker als zuvor“, sagt Patrick Studener, Vizepräsident. Die Firma Bird wirbt vor allem mit der hohen Qualität und Langlebigkeit ihrer Scooter. „Mit einer erwarteten Lebensdauer von durchschnittlich 18 Monaten ist er besonders nachhaltig“, heißt es in einer Mitteilung. Neben dem starken Fokus auf die Langlebigkeit der Fahrzeuge unternehme Bird auch weitere Schritte, um die CO2-Emissionen im Betrieb zu reduzieren. So wird die Firma in Hamburg ab diesem Jahr auch vermehrt Cargo-Bikes einsetzen.

E-Scooter-Verleih: Die Regelungen

Bird hat sich mit der Stadt Hamburg auf einige Regelungen verständigt, die auf die Verkehrssicherheit, ein geordnetes Stadtbild sowie eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung abzielen. So können Nutzer die E-Scooter wie Fahrräder fast überall abstellen. Allerdings ist es in Bereichen wie zum Beispiel am Jungfernstieg und in weiteren stark frequentierten Innenstadtbereichen technisch nicht möglich, den Leihvorgang zu beenden. Damit soll vermieden werden, dass andere Verkehrsteilnehmer, vor allem Fußgänger und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, behindert werden.

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Zudem sollen die Nutzer die E-Scooter nicht in Grundstückszufahrten, Feuerwehrzufahrtsbereichen sowie in Gebäudeeingangsbereichen abstellen .“Wir sind sehr glücklich über die Offenheit und die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Hamburg. Wir sind im regelmäßigen Austausch, um die Verkehrssicherheit für alle Menschen in Hamburg hochzuhalten und das Angebot weiterzuentwickeln”, so Studener.