Hamburg. In der Patriotischen Gesellschaft diskutieren Politiker über mehr Bürgerbeteiligung. Reichen Profis allein in der Politik nicht mehr?

Die Patriotische Gesellschaft ist seit ihrer Gründung 1765 Denkfabrik, Impulsgeber und Reformmotor in einem. Am Montagabend ging es um das Thema Bürgerbeteiligung, das die Stadt seit langem umtreibt. Für die einen ist sie elementarer Gestalter, für die anderen eine Bremse der Stadtentwicklung. Nun hat der Arbeitskreis „Gutes Leben“ Vorschläge für die Ausweitung der Bürgerbeteiligung in der Stadt ausgearbeitet – und diese zur Debatte gestellt.