Verkehr

38.000 E-Scooter-Fahrten in Berne und Poppenbüttel

Claus Unterkircher (l.), Deutschland-Chef von Voi, und Hochbahn-Chef Henrik Falk vor der Abstellanlage.

Claus Unterkircher (l.), Deutschland-Chef von Voi, und Hochbahn-Chef Henrik Falk vor der Abstellanlage.

Foto: Markus Scholz/dpa

Das seien mehr als doppelt so viel, wie bei der Planung erwartet. E-Scooter werden auch im kommenden Jahr verfügbar sein.

Hamburg. Das fünfmonatige E-Scooter Pilotprojekt der Hamburger Hochbahn in Kooperation mit dem schwedischen Elektromobilitätsanbieter Voi Technology in Berne und Poppenbüttel läuft zum Jahresende aus. Aber aufgrund des Erfolges werden die E-Scooter auch im kommenden Jahr an der S-Bahn-Station Poppenbüttel und an der U-Bahn-Station Berne für die Kunden verfügbar sein.

Mehr als 38.000 Fahrten wurden in den beiden Stadtteilen seit der Einführung im Juli gezählt. Das seien mehr als doppelt so viel, wie bei der Planung erwartet, teilte Voi am Montag mit. Das langfristige Ziel des Unternehmens sei es, mit seinem E-Scooter-Angebot auch Außenbezirke abzudecken und den Menschen Elektromobilität für die erste und die letzte Meile zum öffentlichen Nahverkehr anbieten zu können, sagte Claus Unterkircher, bei dem schwedischen Anbieter Voi als Generalmanager zuständig für den deutschsprachigen Raum.

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Für Unterkircher steht fest: „Urbane Elek­tromobilität ersetzt bereits heute Autofahrten und wir möchten so zu Städten mit weniger Feinstaub, CO2 und Verkehr kommen.“

( ug )

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