Abendblatt-App

Das Hamburger Abendblatt lernt sprechen

Die neue Version der Abendblatt EPaper-App.

Die neue Version der Abendblatt EPaper-App.

Foto: HA

Podcasts sind ab sofort in die Abendblatt-App integriert. Die erste Version der Zeitung steht bereits gegen 22 Uhr zur Verfügung.

Hamburg.  Früher, moderner – und jetzt auch hörbar: Das Hamburger Abendblatt hebt sein ePaper, also die elektronische Version der Zeitung für Smartphone und Tablet, mit einer ganzen Reihe von Neuerungen und Verbesserungen auf eine neue Stufe – und kehrt gleichzeitig zu seinen Wurzeln zurück. Mit dem ePaper wird das Hamburger Abendblatt wieder zur Abendzeitung: Von sofort an steht die erste Version der Zeitung den Leserinnen und Lesern bereits gegen 22 Uhr zur Verfügung. Bis Mitternacht folgen dann aktualisierte Ausgaben sowie die unterschiedlichen Regionalausgaben für Harburg, Stormarn, Pinneberg und Norderstedt.

Mit der neuen, jetzt als Update in den App-Stores von Apple und Google verfügbaren, Version, hat die Abendblatt-App darüber hinaus sprechen gelernt. Denn: Erstens wurde zunächst für die Apple-Geräte mit iOS der neue täg­liche Podcast „Hamburg News“ des Abendblatts in die App integriert. In diesem Podcast informiert die Redaktion von montags bis freitags jeweils gegen 17 Uhr kompakt in ca. 15 Minuten über die Hamburg-Nachrichten des Tages. Zweitens: Alle Texte der ePaper-Ausgabe können die Nutzer sich über die im Smartphone eingebaute Technologie (Siri bei Apple, bzw. Google Sprachsteuerung bei Android) auch vorlesen lassen. Damit unterstützt die Abendblatt-App auch Menschen mit Sehschwäche besser.

Die App enthält auch digitale Versionen unserer Magazine

Weitere Neuerung: Die ePaper-App enthält jetzt auch elektronische Versionen der Magazine des Hamburger Abendblatts. Die in der Regel mehr als 100-seitigen Magazine gibt es seit mehr als zwei Jahren zu den unterschiedlichsten Themen: Elbphilharmonie, Hamburg für Genießer, 150 Jahre Kunsthalle, Hamburg historisch oder auch Hamburg mit dem Rad – um nur einige Beispiele zu nennen. Die Magazine kosten gedruckt in der Abendblatt-Geschäftsstelle oder im Zeitschriftenhandel 9 Euro. Die digitalen Versionen in der Abendblatt-App kosten als sogenannter in-App-Kauf 4,99 Euro.

Für Nutzer der ePaper-App auf Apple-Smartphones gibt es jetzt eine alternativ auswählbare eigene Mobilansicht: Damit werden nicht mehr die ganzen (beim Abendblatt riesengroßen Zeitungsseiten) angezeigt, sondern für das Mobiltelefon optimierte Vorschauen der einzelnen Berichte. Gegliedert nach Ressorts werden die jeweiligen Überschriften und die dazugehörigen Fotos angezeigt. Der redaktionelle Inhalt ist identisch mit denen der Zeitung.

Verbesserte Lesbarkeit

Neben den großen Neuerungen wurden auf vielfachen Wunsch unserer Leser*innen auch viele kleine Details verbessert: So kann man sich in der App unter anderem jetzt auf Tablets wie bei der gedruckten Zeitung auch Doppelseiten anzeigen lassen, die Lesbarkeit wurde an vielen Stellen verbessert und die Suchfunktion nach Artikeln optimiert.

Die digitale Zeitung hat viele Vorteile: Sie lässt sich überall auf der Welt lesen, braucht in U- und S-Bahnen beim Lesen nicht so viel Platz, ist bei Wind und Wetter pünktlich verfügbar … Nur eines kann das ePaper (noch) nicht: rascheln.

Die Abendblatt ePaper-App ist kostenlos erhältlich in den App-Stores von Apple (App-Store) und Google (Google Play). Das ePaper-Abo kostet 23,99 Euro im Monat (inkl. Webzugang als Digital-Komplett-Angebot 24,90 Euro). Abonnenten des Hamburger Abendblatts bezahlen 4,90 Euro für das zusätzliche digitale Angebot. Infos unter www.abendblatt.de/abo