Hamburg

Woran Hagenbecks Leopardin so plötzlich starb

Ein Leopard im Tierpark Hagenbeck (Archivbild).

Ein Leopard im Tierpark Hagenbeck (Archivbild).

Foto: Jonas Walzberg / dpa

Das Leopardenweibchen wurde nur sieben Jahre alt, sein Zustand hatte sich rapide verschlechtert.

Das Leopardenweibchen Mor ist im Hamburger Tierpark an Nierenversagen gestorben. Wie Hagenbeck am Montag mitteilte, starb das Tier bereits am 24. Juni an einer chronischen Nierenerkrankung im Alter von nur sieben Jahren. Die Leopardin sei bereits seit vergangenem Jahr in ärztlicher Behandlung gewesen und habe regelmäßige Untersuchungen und spezielles Futter erhalten.

Der frühe Tod der nordchinesischen Leopardin kam trotzdem plötzlich: „Ihr Zustand hatte sich in den letzten Tagen sehr rapide verschlechtert“, sagte Tierparksprecherin Eveline Düstersiek. Mor lebte seit 23. Dezember 2015 im Hamburger Zoo. Geboren wurde sie im Berliner Tierpark.

Gleich zwei Todesfälle hatte der Tierpark Hagenbeck am Freitag vermeldet. Nach dem Tod der Leopardin im Juni sei am vergangenen Montag auch der südamerikanische Seebär Gringo im Alter von 23 Jahren an Altersschwäche gestorben.