Hamburg

Neue Volksinitiative kämpft für Bürgerentscheide

Eine neue Volksinitiative will Bürgerentscheide auf Bezirksebene rechtlich bindend machen (Symbolbild).

Eine neue Volksinitiative will Bürgerentscheide auf Bezirksebene rechtlich bindend machen (Symbolbild).

Foto: dpa

Abstimmungen auf Bezirksebene sollen verbindlich werden – für den betroffenen Bezirk und für den Hamburger Senat.

Hamburg. Es ist ein Vorstoß, der das Mitspracherecht der Hamburger bei Angelegenheiten vor ihrer Haustür stärken soll: Ein von dem Verein Mehr Demokratie geführtes Bündnis aus mehr als zehn Hamburger Bürgerinitiativen hat am Montag im Rathaus eine neue Volksinitiative mit dem Ziel angemeldet, künftig auch Bürgerentscheide auf Bezirksebene rechtlich bindend zu machen – für den betroffenen Bezirk und für den Senat. „Bürgerbegehren dürfen ab dem Tag ihrer Anmeldung nicht mehr be- bzw. verhindert werden“, fordern die Initia­toren. „Erfolgreiche Bürgerentscheide oder der Beschluss des Bezirks über die Annahme von Bürgerbegehren dürfen nur im Wege eines neuen Bürgerentscheids abgeändert werden.“

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Sechs Monate Zeit für 10.000 Unterschriften

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