Thema

Drei Fragen

Die Heilpraktikerin und TCM-Therapeutin Brigitte Rohland über ihre Vorgehensweise.

An wen richten Sie sich mit Ihren Behandlungen?
Bei mir sind Menschen richtig, die Alternativen zur schulmedi­zinischen Behandlung suchen.
Ich behandele auch Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen im Rücken, die etwa an einem Hexenschuss, an Ischiasbeschwerden, einer Erkrankung der kleinen Wirbelgelenke (Spondyl­arthrose) oder einer Verengung des Wirbelkanals (Spinalstenose) leiden.

Wie gehen Sie vor?
Am Anfang steht eine umfassende und ganzheitliche Diagnostik mit einer Befragung und einer Untersuchung. Abhängig von den Bedürfnissen des Patienten biete ich dann Behandlungsmethoden aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wie Akupunktur und die Moxa-Therapie an, aber auch klassische Verfahren der Naturheilkunde wie Schröpfen, die Wirbelsäulentherapie nach Dorn, Taping und vieles mehr.

Was ist für Sie ein Behandlungserfolg?
Wenn es mir gelingt, die Schmerzen zu lindern oder ganz zu beseitigen und wenn ich die zuvor eingeschränkte Beweglichkeit verbessern kann, sodass sich die Lebensqualität des Patienten nachhaltig verbessert.