Hamburg. Falls die Prüfung des Hamburger Antrags positiv ausfällt, könnte der Bund Großteil der Betriebskosten des Museums übernehmen.

Bei den Bemühungen um Bundesmittel für ein neues Hamburger Naturkundemuseum ist der rot-grüne Senat einen Schritt weitergekommen: Der bei der Leibniz-Gemeinschaft gestellte Antrag, das Centrum für Naturkunde (CeNak) der Universität Hamburg in den Forschungsverbund aufzunehmen und mit dem Bonner Zoologischen Forschungsmuseum zu fusionieren, wird nun geprüft. Das hat die Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) am Freitag entschieden – ein großer Erfolg.