Pädagogik in Hamburg

Schulsenator Rabe: Lehrer sollen mehr Hausaufgaben aufgeben

Schulsenator Ties Rabe (SPD) war zum Sommer-Interview  beim Abendblatt

Schulsenator Ties Rabe (SPD) war zum Sommer-Interview beim Abendblatt

Foto: Marcelo Hernandez

Ties Rabe (SPD) über neue alte Wege der Pädagogik, steigende Schülerzahlen und „Unterricht auf Sparflamme“ vor den Ferien.

Hamburgs Schulsenator Ties Rabe (SPD) will einer alten schulischen Tradition zu neuer Bedeutung verhelfen. „Ich bin der Überzeugung, dass Schüler besser lernen, wenn sie auch Schulaufgaben bekommen. Dabei ist es egal, ob die zu Hause oder im Rahmen des schulischen Ganztags erledigt werden“, sagte Rabe im Abendblatt-Sommerinterview.

Der SPD-Politiker hat dabei besonders die Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern im Blick. „Bildungsnahe Eltern kümmern sich am Nachmittag sehr wohl darum, wie der Bildungsverlauf ihrer Sprösslinge ist. Mal über die Schulter gucken, sich die Hefte zeigen lassen und mit den Kindern darüber reden“, sagte der Senator. So sorgten diese Eltern dafür, dass die Kinder auf den richtigen Weg kämen. „Aber bei 30, 40 Prozent der Schüler haben wir solche Elternhäuser nicht. Wenn eine Schule keine Schulaufgaben aufgibt, dann machen diese Kinder am Nachmittag nichts für die Schule.“

Benachteiligte Stadtteile erfordern bestimmte Pädagogik

Rabe sprach sich für klare Regeln aus, die in der Schulbehörde derzeit erarbeitet würden. „An einigen Schulen sollte es mehr Hausaufgaben geben, aber mit einem vernünftigen Maß“, sagte der Senator. Er wundere sich, dass Hausaufgaben aus der Mode gekommen sein sollen. „Wir haben das doch früher auch gemacht. Kinder müssen lernen, selbstständig zu arbeiten“, so der 57-Jährige.

Rabe betonte, dass in Zukunft insgesamt verstärkt darüber diskutiert werden müsse, welche Pädagogik an Schulen in benachteiligten Stadtteilen erforderlich sei. Hamburg habe diese Standorte in den vergangenen Jahren deutlich besser ausgestattet. „Es gibt Stadtteilschulen, die haben 50, 60 Prozent mehr Lehrer als das Gymnasium um die Ecke. Das muss man tun“, sagte Rabe. Aber mehr Personal allein nütze nur wenig.

„Wir haben in der Vergangenheit zu sehr vernachlässigt, dass man mit diesen Schülern in einer bestimmten Art und Weise arbeiten muss“, sagte der Bildungspolitiker selbstkritisch. Rabe will Hinweisen nachgehen, nach denen Kinder aus sozial benachteiligten Familien am besten lernen, wenn viel geübt und wiederholt wird und es feste Abläufe gibt. Das sei am Beispiel des Lesenlernens auch wissenschaftlich erwiesen.

Kritik an Organisation des Schuljahresende

Deutliche Kritik übte der Schulsenator an Planung und Organisation des Schuljahresendes. „Es geht nicht an, dass in den letzten Wochen vor den Ferien der Unterricht auf Sparflamme läuft und stattdessen Filmegucken und Klassenspiele überhandnehmen“, sagte Rabe. In den meisten Klassenstufen könnten die Zeugniskonferenzen in die vorletzte Woche vor den Ferien gelegt werden.

Antje Müller, die Vorsitzende der Elternkammer, hatte kritisiert, dass diese Konferenzen vielfach schon vier Wochen vorher stattfinden. Kein Verständnis zeigte Rabe auch für eine derart frühe Rückgabe der Schulbücher. „Das werden wir gemeinsam mit den Schulen erörtern und ändern“, kündigte der Senator an.

Lesen Sie hier das Interview im Wortlaut

Der Sommerurlaub an Adria und Ostsee liegt hinter Schulsenator Ties Rabe. Kurz vor Beginn des neuen Schuljahres stellte sich der SPD-Politiker zum Sommer-Interview.

In wenigen Tagen enden die Sommerferien. Sie werden in einer Pressekonferenz zum achten Mal erläutern, was sich zum neuen Schuljahr alles ändert. Macht es noch Spaß?

Ties Rabe: Sehr. Wir sind in den vergangenen Jahren gute Schritte vorangekommen, und es gibt weitere, spannende Herausforderungen.

Worin liegen die?

Rabe: Das Hamburger Schulsystem muss sich auf eine deutlich wachsende Zahl von Schülern einstellen. In meiner Amtszeit ist sie bereits um 15.000 gewachsen, und sie steigt weiter. Wir arbeiten gerade an genauen Prognosen, sie werden sich zwischen 1000 und 3000 zusätzlichen Schülern im Jahr bewegen. Um nicht falsch verstanden zu werden: Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. In anderen Bundesländern müssen Schulen geschlossen werden. Da haben wir es besser. Aber das stellt uns eben vor die Herausforderung, das System so zu organisieren, dass Schüler weiterhin gute Räume, guten Unterricht und ausreichend Lehrer vorfinden.

Was wird sich konkret zum nächsten Schuljahr ändern?

Rabe: Zunächst einmal: Wir müssen unseren Weg konsequent fortsetzen und die Themen Leistung und Anspruch in den Schulen stark stellen und die Kernfächer stärken. Das Thema hat viele Facetten. Wir wollen die Rechtschreibung intensivieren. In Mathematik geht es um weitere Verbesserungen. Und ich möchte mich im kommenden Schuljahr intensiv mit der Frage beschäftigen, wie viel Schulaufgaben Schüler brauchen. Ich bin der Überzeugung, dass Schüler besser lernen, wenn sie auch Schulaufgaben bekommen. Dabei ist es egal, ob die zu Hause oder im Rahmen des Ganztags am Nachmittag in der Schule erledigt werden.

Sollte es also eher mehr als weniger Hausaufgaben geben?

Rabe: Ja, an einigen Schulen mehr, aber mit einem vernünftigen Maß.

Warum?

Rabe: Bildungsnahe Eltern kümmern sich am Nachmittag sehr wohl darum, wie der Bildungsverlauf ihrer Sprösslinge ist. Mal über die Schulter gucken, sich die Hefte zeigen lassen und mit den Kindern darüber reden. Auch ohne Hausaufgaben sorgen diese Eltern dafür, dass ihre Kinder auf den richtigen Weg kommen. Aber bei 30, 40 Prozent der Schüler haben wir solche Elternhäuser nicht. Wenn eine Schule keine Schulaufgaben aufgibt, dann machen diese Kinder am Nachmittag nichts für die Schule. Ich bin der festen Überzeugung, dass es besser ist, wenn die Schule diesen Kindern Übungsaufgaben mitgibt, damit sie auch wie die anderen am Nachmittag etwas lernen können. Mich wundert, dass Hausaufgaben aus der Mode gekommen sein sollen. Wir haben das doch früher auch gemacht. Kinder müssen lernen, selbstständig zu arbeiten.

Schulsenator Rabe will, dass Hamburgs Kinder mehr Hausaufgaben aufbekommen. Finden Sie das gut?

Soll die Behörde klare Regeln vorgeben?

Rabe: Ja, daran arbeiten wir.

Schon jetzt häufen sich die Klagen, dass Schulen aus allen Nähten platzen. Kommen Sie beim Bauen hinterher?

Rabe: Im ersten Jahrzehnt der 2000er-Jahre wurden jährlich nur rund 150 Millionen Euro in den Schulbau investiert, im vergangenen Jahr waren es sogar 472 Millionen Euro. Das ist mehr als das Dreifache dessen, was früher üblich war. Daran kann man sehen, dass der Senat hier eine Priorität setzt. Wenn wir in dem Tempo weitermachen, bin ich nicht bange. Engpässe gibt es eher, weil wegen der sehr guten Baukonjunktur in der Stadt die Handwerker knapp werden. Schulbau Hamburg muss in dieser Hinsicht sehr viel Kraft aufwenden, um das Programm umzusetzen. Am Geld wird es jedoch nicht scheitern.

Haben Sie – angesichts der Klagen, die es gibt – zu spät reagiert?

Rabe: Diese Klagen aus einzelnen sehr vollen Schulen verschleiern den Blick darauf, dass wir viele Schulen mit Leerstand haben. Wir haben im Moment insgesamt ein großzügiges Raumangebot, doch nicht in allen Fällen an den Schulen, die bei Eltern und Kindern besonders beliebt sind. Insofern haben wir kein Raumproblem, sondern es besteht eher darin, dass einzelne Schulen stark angewählt werden und andere weniger.

Wäre es angesichts des stürmischen Schülerwachstums an der Zeit, jetzt einen neuen Schulentwicklungsplan aufzulegen?

Rabe: Wir werden das prüfen, brauchen aber zunächst klarere Prognosen über das Wachstum. In der Vergangenheit haben wir unsere Einzelentscheidungen – etwa für eine neue Grundschule im Kerngebiet Altona – sorgfältig mit den Bezirken abgestimmt. Solche Einzelentscheidungen sind auch ohne neuen Schulentwicklungsplan tragfähig. Denn ein neuer Plan braucht aber sehr viel Zeit, die haben wir möglicherweise nicht überall.

Wie schwierig ist es, für die zusätzlichen Schüler neue Lehrer zu finden?

Rabe: Bisher konnten wir aus dem Vollen schöpfen. Hamburg ist nach wie vor hochattraktiv; viele Studenten auch aus anderen Bundesländern haben sich bei uns beworben. Die anderen Bundesländer haben jetzt eine derart dramatische Lehrerknappheit, dass sie gerade bei den Gehältern deutliche Schritte nach vorn gegangen sind, fast alle Bundesländer verbeamten mittlerweile, das war immer ein Standortvorteil von Hamburg. Einige Länder überlegen, die Grundschulgehälter anzuheben. Die Auswirkungen bekommen wir ein Stück weit zu spüren. Deshalb werden wir jetzt die Zahl der Ausbildungsplätze für das Referendariat deutlich erhöhen.

Was hindert Sie, die Bezahlung der Grundschullehrer anzuheben?

Rabe: Die Überlegungen dazu sind im Gange, die Berechnungen laufen. Ich wünsche mir sehr, dass wir da konkurrenzfähig bleiben. In Schleswig-Holstein soll die Besoldung für Grundschullehrer bis 2026 angehoben werden. Ich setze mich dafür ein, dass Hamburg die Grundschullehrer nicht schlechter bezahlt als Schleswig-Holstein. Aber das kostet viel Geld, und es muss im Senat sorgfältig besprochen werden, in welchen Schritten das funktionieren kann.

Zum zweiten Mal in Folge ist in Hamburg die Zahl der Abiturienten gesunken. Erleben wir eine Trendwende?

Rabe: Ich glaube schon, dass es hier eine Sättigung gibt. Ich finde das nicht schlimm, immerhin machen in Hamburg 55 Prozent Abitur, mehr als in den anderen Bundesländern. Ein Schulsystem muss so organisiert sein, dass alle Schüler ihren Fähigkeiten entsprechend gefördert werden. Niemandem dürfen auf dem Weg zum Abitur Steine in den Weg gelegt werden. Ich habe aber immer wieder deutlich gemacht: Das Abitur darf keinen Millimeter leichter werden. Es ist der höchste deutsche Bildungsabschluss, hier muss es um hohe Leistungen gehen. Deshalb ist damit ein hoher Anspruch verbunden, und den müssen wir bewahren – schummeln gilt nicht.

Besonders auffällig in diesem Jahr: Mädchen schneiden besser ab. Beim Abitur erzielten sie eine Durchschnittsnote von 2,34, Jungen hingegen von 2,49. Fast zwei Drittel der 1,0-Abiturienten sind weiblich. Ist Schule zu wenig jungengerecht?

Rabe: Generell kann man sagen, dass es Jungen im deutschen Schulsystem schwerer haben. Eine andere Zahl: Rund 70 Prozent der Sonderschüler sind Jungen. Es kann sein, dass das typische Anforderungsprofil der Schulen dem Zugang vieler Mädchen besser entspricht als dem vieler Jungen, die manchmal weniger organisiert und diszipliniert sind, dafür aber oftmals experimentell an Aufgaben herangehen. Jungen haben größere Probleme mit schulischen Basisanforderungen wie Disziplin, Hausaufgaben, Pünktlichkeit. In den 60er- und 70er-Jahren war das klassische Risikokind das Mädchen vom Land, heute ist es der Junge aus bestimmten Stadtvierteln.

Sollte man gezielt die Jungen fördern?

Rabe: Ich bin neugierig, was das Thema angeht. Ich war vor Kurzem an einer Grundschule, an der der Schulleiter sich um dieses Thema kümmert. Er hat es geschafft, dass an seiner Schule, auch 30, 35 Prozent männliche Lehrer unterrichten, was sehr viel ist für eine Grundschule. Er hat ein Gefühl dafür, wo Jungen einen besonderen Zugang brauchen. Dieses Spielerische, etwas Chaotisch-Wurstelige und Kreative statt des Geplanten und Organisierten, das spielt da eine wichtige Rolle. Die Jungen- und Mädchenförderung ist das eine, noch dramatischer ist aber eine andere Frage.

Welche?

Rabe: Das Kernthema ist derzeit, wie wir es schaffen, jenen zum Bildungserfolg zu verhelfen, die von zu Hause weniger Rückenwind bekommen. Bundesweit wird über die Frage diskutiert, welche Pädagogik wir an Schulen in benachteiligten Gebieten brauchen. Es gibt viele Ideen, um diese Schulen weiterzuentwickeln, aber auch viele gegensätzliche. Ich finde, wir brauchen eine ordnende und wissenschaftlich begründete Position.

Welche gegensätzlichen Ideen meinen Sie?

Rabe: Die einen sagen: Reformschulen sind erfolgreich. Die Helene-Lange-Schule in Wiesbaden etwa hatte als Theaterprojektschule große Erfolge. Neuere Wissenschaft argumentiert in die andere Richtung und sagt: Schülern, die von zu Hause nicht gelernt haben, wie man lernt, hilft man nicht mit Kreativität und Vielfalt. Sie brauchen eher einen sehr geregelten, klar geordneten Bildungsweg mit Übungsaufgaben, mit Ritualen, mit Anleitungen und Wiederholungen. Die Hinweise verdichten sich, dass dieser Weg erfolgreicher ist.

Geht es also in Zukunft weniger um eine bessere Ausstattung dieser Schulen, zum Beispiel mit Lehrern, als um die Pädagogik?

Rabe: Es geht um beides. Wir brauchen eine sehr gute personelle Ausstattung, aber wir brauchen auch eine Pädagogik, die auf diese Schülerschaft stark zugeschnitten ist. Im Bundesvergleich macht Hamburg schon sehr viel, um benachteiligten Schulen mit mehr Personal zu helfen. Kleinere Klassen, mehr gezielte Förderung – uns besuchen Delegationen aus dem gesamten Bundesgebiet, um zu sehen, wie wir es machen. Der Unterschied ist bisweilen dramatisch: Es gibt Stadtteilschulen, die haben 50, 60 Prozent mehr Lehrer als das Gymnasium um die Ecke. Das muss man tun. Aber mehr Personal nützt allein nur wenig. Wir haben in der Vergangenheit zu sehr vernachlässigt, dass man mit diesen Schülern in einer bestimmten Art und Weise arbeiten muss.

Können Sie ein Beispiel nennen?

Rabe: Erste Ergebnisse einer Studie zeigen: Lesen lernen für Kinder aus sozial benachteiligten Familien geht gut darüber, gemeinsam im Chor zu lesen, sich gegenseitig vorzulesen, „nachzuplappern“ und immer wieder die gleichen Schlüsselwörter zu üben. Wissenschaftler sagen uns, das funktioniert besser als die „Bücherkiste“ im Klassenraum oder der Lesewettbewerb. Letzteres setzt Schüler voraus, die sich schon organisieren können und einen Zugang zum Lesen haben. Diese Hinweise möchte ich auf jeden Fall verfolgen: üben, wiederholen, feste Abläufe.

Die Vorsitzende der Elternkammer hat die Schuljahresplanung massiv kritisiert: „In vielen Lerngruppen kann in den letzten vier Wochen vor den Sommerferien von Unterricht keine Rede mehr sein.“ Wer selbst Kinder in der Schule hat oder hatte, teilt diese Erfahrung ...

Rabe: Das ist ein altes Problem – aber wir müssen hier besser werden. Es geht nicht an, das in den letzten Wochen vor den Ferien der Unterricht auf Sparflamme läuft und stattdessen „Filme gucken“ und „Klassenspiele“ überhand- nehmen. Unterrichtszeit ist wertvoll und wichtig. Deshalb haben wir den Schulen erstmals ermöglicht, die Zeugniskonferenzen später durchzuführen und näher an die Ferien zu verlegen. Aber so richtig besser ist es nicht geworden. So könnten nach den Zeugniskonferenzen Projekte, Betriebs- und Sozialpraktika oder Exkursionen stattfinden.

Warum sind Zeugniskonferenzen so früh?

Rabe: Die Zeugniskonferenzen für die Klassenstufen 6 und 10 müssen vier Wochen vor den Ferien liegen, weil die Schüler danach die Klasse, die Schule oder den Bildungsgang wechseln und für die Organisation genügend Zeit bleiben muss. Aber in allen anderen Klassenstufen können die Zeugniskonferenzen deutlich später liegen, gern auch in der vorletzten Woche vor den Ferien. Ich will jeden Leerlauf vermeiden, hier geht es immerhin um die Zukunft der Kinder. Deswegen haben wir nach meinem Amtsantritt die schriftlichen und mündlichen Abiturprüfungen, die damals im Januar und März waren, sofort zwei Monate nach hinten gelegt, um mehr Unterrichtszeit zu gewinnen. Ich habe auch kein Verständnis dafür, dass die Schüler zum Teil schon vier Wochen vor Schuljahresende ihre Bücher abgeben. Das werden wir gemeinsam mit den Schulen erörtern und ändern.

Sie sind dienstältester Bildungsminister Deutschlands und seit mehr als sieben Jahren im Amt. Ein anstrengender Job. Lob gibt es kaum, auch wenn vieles gut läuft, dafür von unterschiedlichsten Seiten Kritik. Sind Sie noch so motiviert wie am Anfang?

Rabe: Irgendwie bin ich sogar motivierter. Das klingt vielleicht seltsam. Aber wir haben einige Dinge positiv bewegt, und ein Stück weit hat das auch öffentlich Niederschlag gefunden. Hamburgs Bildungserfolge sind seit gut einem Jahr Thema in vielen Medien. Auch von Bildungswissenschaftlern wird Hamburg immer mehr als Ansprechpartner gesucht. Das hat mir persönlich sehr viel Mut gemacht. Im Moment fühle ich mich richtig wohl in meinem Amt.