Hamburg

„Sagen Sie Danke!“ noch bis zum 20. November

Abendblatt-Leser können dafür sorgen, dass Vereine ihrer Wahl Geld für ihre Arbeit erhalten

Hamburg. Noch bis zum 20. November können Leser bei der Aktion „Sagen Sie Danke!“ vom Hamburger Abendblatt und von der PSD Bank Nord eG mitmachen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich über die Zeitung bei Menschen und Vereinen zu bedanken, deren Engagement Sie sehr schätzen. Und sorgen Sie gleichzeitig dafür, dass diese im kommenden Jahr mehr Geld für ihre Arbeit zur Verfügung haben.

Denn bei der Aktion „Sagen Sie Danke!“ werden unter allen eingesandten Vorschlägen insgesamt 50.000 Euro verteilt. Ihr Dankeschön lohnt sich also wirklich. Bei der ersten Aktion 2016 haben Leser rund 1400 Vorschläge eingereicht, von denen 25 ausgewählt wurden. „Das große soziale Engagement einzelner Bürger ist der Kitt gesellschaftlichen Zusammenlebens in unserer Stadt. Mit diesem Preis verleihen wir den Engagierten in einem würdigen Rahmen Anerkennung“, sagt Stefan Kram, Vorstandssprecher der PSD Bank Nord.

Und so geht es: Schreiben Sie uns, wem Sie Danke sagen wollen und warum – eine kurze Begründung reicht. Das Formular, in das Sie Ihren Vorschlag direkt hineinschreiben können, gibt es entweder unter www.abendblatt.de/danke oder Sie können es telefonisch unter der Nummer (040) 554 47 11 71 oder per
E-Mail unter danke@abendblatt.de anfordern. Sie können uns zudem einen Brief schicken an: Hamburger Abendblatt, Sagen Sie Danke!, Großer Burstah 18–32, 20457 Hamburg.

Ganz wichtig: Das Geld kann nur an gemeinnützige Vereine ausgezahlt werden. Ob diese Organisationen sich für Kinder, Senioren, Frauen, Männer oder Tiere, ob sie sich in Wirtschaft, Sport, Kultur oder anderen gesellschaftlichen Bereichen engagieren, ist egal. Sie können sich bedanken, bei wem Sie möchten. Die Preisträger werden wir im Abendblatt im Februar vorstellen. An wen die 50.000 Euro gehen, entscheidet eine Jury, in der auch Chefredakteur Lars Haider sitzt: „Im Laufe eines Jahres nimmt man sich immer wieder vor, diesem oder jenem Danke zu sagen – und vergisst es dann doch. Das wollen wir mit unserer Aktion ändern.“