Universität

Leuphana arbeitet eng mit TU Harburg zusammen

Das Abkommen der beiden Unis wird heute im Lüneburger Libeskind-Bau unterzeichnet

Das Abkommen der beiden Unis wird heute im Lüneburger Libeskind-Bau unterzeichnet

Foto: Philipp Schulze / dpa

Es geht um Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Unternehmertum: Die Leuphana in Lüneburg und die TU Harburg schließen einen Vertrag.

Hamburg/Lüneburg.  Zwei norddeutsche Universitäten werden künftig eng zusammenarbeiten. Die Technische Universität Hamburg-Harburg (TUHH) und die Leuphana Universität Lüneburg wollen in Forschung, Lehre und Transfer kooperieren. Das teilte ein Sprecher der Leuphana mit. Ein entsprechendes Abkommen solle am heutigen Mittwochnachmitttag in Lüneburg unterzeichnet werden.

Ziel der länderübergreifenden Hochschulzusammenarbeit sei es, die Entwicklung der Metropolregion Hamburg stärken, sagte der Sprecher. Die Kooperation solle Innovationen vor allem bei den Themen Digitalisierung, Ingenieurwissenschaften, Nachhaltigkeit und Unternehmertum hervorbringen. Dabei sollten Synergien genutzt werden.

Senatorin Fegebank und Ministerin Heinen-Kljajić kommen

Leuphana-Präsident Sascha Spoun und sein Amtskollege Garabed Antranikian für die TUHH werden das Abkommen im Lüneburger Libeskind-Bau unterzeichnen. Das von US-Stararchitekt Daniel Libeskind entworfene Zentralgebäude war im März feierlich eröffnet worden. Dazu werden auch Hamburgs Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajić (beide Grüne) erwartet.