Itzehoe

Sonderkommission soll Mord an Hamburger Boxer untersuchen

Die Leiche des 22-Jährigen wurde Ende Juli an der A7 gefunden. Jetzt müssen viele Spuren ausgewertet werden.

Quickborn.  Nach dem gewaltsamen Tod eines Hamburger Nachwuchsboxers hat die Bezirkskriminalinspektion Itzehoe eine Sonderkommission eingerichtet. Die Arbeit der Mordkommission sei in eine 20-köpfige Sonderkommission überführt worden, teilte die Polizeidirektion Itzehoe am Mittwoch mit. Die Leiche des 22-Jährigen war am 21. Juli an der A7 in der Nähe des Rastplatzes Holmmoor bei Quickborn gefunden. Der junge Sportler wurde den Angaben zufolge erschossen. Die bisherigen Ermittlungen der Mordkommission hätten zu einer hohen Anzahl zu ermittelnder Spuren geführt, hieß es.