Hamburg

Friedliche Demonstranten sind die G20-Verlierer

So geht Protest auch, friedlich, dynamisch und etwas hippiesk:Die Yoga-Aktion „Bridges to Humanity“ auf Kennedybrücke zog mehr als 600 Menschen an

So geht Protest auch, friedlich, dynamisch und etwas hippiesk:Die Yoga-Aktion „Bridges to Humanity“ auf Kennedybrücke zog mehr als 600 Menschen an

Foto: Katharina Blenk

Mehr als 130 Kundgebungen gab es während des Hamburger Gipfels – und fast alle blieben gewaltfrei. Doch niemand redet mehr über sie.

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