Hamburg

„Künstliche DNA“ hat sich nicht bewährt

„Künstliche DNA“ wurde von 2009 an in einem Bremer Pilotprojekt­ erprobt. Kleinste­ Microdots, also Plättchen­, werden indi­viduell beschriftet und können unter dem Mikroskop ausgelesen werden. In einer Flüssigkeit aufgebracht, haften sie an Gegenständen. Werden diese gestohlen und tauchen dann wieder auf, kann man sie durch die „künstliche DNA“ dem Besitzer zuordnen.

In der Praxis hat sich das System für Privatleute nicht durchgesetzt. Es ist teuer und aufwendig, nicht für alle Oberflächen geeignet, und die Flüssigkeit hält sich nicht so lange wie erhofft.