Beste Restaurants

Von Wien nach Casablanca, ohne Hamburg zu verlassen

Wahabi Nouri, Inhaber und Chefkoch des Piment am Lehmweg

Wahabi Nouri, Inhaber und Chefkoch des Piment am Lehmweg

Foto: Marcelo Hernandez

"Der Feinschmecker" zeichnet bundesweit die besten Restaurants mit ausländischer Küche aus: Zwei Titel gehen nach Hamburg.

Hamburg. Zwei von elf Titeln gehen nach Hamburg; alles andere wäre auch enttäuschend gewesen. Schließlich leben wir hier im Tor zur Welt und da darf exzellente Küche aus anderen Ländern nicht fehlen. Das Gastro-Magazin "Der Feinschmecker" hat sich in Deutschland umgetan auf der Suche nach den besten ausländischen Küchen und ist in der Hansestadt gleich zwei Mal fündig geworden.

Wer auf allerhöchstem Niveau österreichisch oder marokkanisch essen gehen möchte, muss dafür Hamburg nicht verlassen: Das Tschebull im Levantehaus und das Piment im Lehmweg sind – erneut – ausgezeichnet. Wahabi Nouris Piment am Eppendorfer Lehmweg darf sich bereits eines Michelin-Sternes und 17 von 20 möglichen Punkten im Gault Millau rühmen. Und auch Yvonne und Alexander Tschebull, das Ehepaar hinter dem gleichnamigen Restaurant in der Innenstadt, werden nicht zum ersten Mal prämiert. 15 Punkte ist die österreichische Küche dem Gault Millau wert und der Guide Michelin lobt das Preis-Leistungs-Verhältnis der norddeutschen Almhütte mit einer Aufnahme in die Bib-Gourmand-Liste.

Darüber hinaus zeichnete die aktuelle Ausgabe von "Der Feinschmecker" (ab 11. Januar im Zeitschriftenhandel) das beste asiatische (Yunico, Bonn), französische (Mon Amie Maxi, Frankfurt), griechische (Malathounis, Kernen), italienische (Alfredo, Köln), orientalische (Mani, Berlin), skandinavische Lode & Stijn, Berlin), spanische (5 - Cinco by Paco Pérez, Berlin), südamerikanische (Serrano, Berlin) und türkische Restaurant (The Bosporus, Düsseldorf) in Deutschland aus.