Hamburg

Wie schütze ich mich? Wo bekomme ich Hilfe?

Einen 100-prozentigen Schutz gibt es nicht. Vor allen Dingen sollte darauf geachtet werden, das Getränk nicht aus den Augen zu lassen. Im Zweifel gilt: lieber stehen lassen und nicht trinken.

Bei plötzlichen Symptomen wie Schwindel oder Übelkeit sollten Betroffene sofort Freunde und Bekannte ansprechen und die Lokalität auf jeden Fall gemeinsam verlassen.

Der Nachweis kann nur bis zu acht Stunden im Blut und bis zu 14 Stunden im Urin nachgewiesen werden. Betroffene sollten sich schnellstmöglich an eine Notfallambulanz oder an die Rechtsmedizinische Untersuchungsstelle am Universitätsklinikum Eppendorf (Telefon 40 74 10-521 27) wenden.

Beratung und Unterstützung gibt es an mehreren Anlaufstellen, etwa über
www.frauennotruf-hamburg.de (Telefon: 255 66), beim Weißen Ring in Hamburg (Telefon 251 76 80). Auch die Biff-Frauenberatungsstellen in Eimsbüttel, Winterhude und Harburg bieten Hilfe an. Alle Kontaktnummern finden Sie über www.bifff.de