Harburg .

Zu deutschen Jugendlichen hatten Mahdi Feizi aus Afghanistan und Tara Iskrova aus Bulgarien bis vor Kurzem kaum Kontakt. Über das Erforschen von Naturkatastrophen, von Hagel und erneuerbaren Energien am Gymnasium Heisenberg in Harburg aber sind sich die Flüchtlingskinder, länger hier lebende Zuwanderer und die deutschen Schüler näher gekommen.