Hamm

Illegaler Freibadbesuch einer 21-Jährigen endet im Krankenhaus

Hamm. Erst feierten die beiden Freundinnen auf dem Kiez, dann wollten sie mit ihren zwei neuen männlichen Bekannten die Party im Aschbergbad fortsetzen. Doch daraus wurde nichts: Für eine 21-Jährige endete der illegale Spaß im Marienkrankenhaus.

Von den jungen Männern, die sie auf der Reeperbahn kennengelernt hatten, kannten die Hamburgerin, 21, und ihre Freundin aus Siegen, 20, laut Polizei nur die Vornamen. Gegen 6.30 Uhr kletterten die vier jungen Leute über den Zaun des Aschbergbads an der Sü-derstraße. Kurz darauf benutzte die 21-Jährige die Rutsche des Freibads, ohne zu ahnen, dass sich im Auffangbecken kein Wasser befand. Beim Aufprall brach sie sich das rechte Bein. Zudem war die Frau leicht alkoholisiert.

Während die 20-Jährige bei ihrer verletzten Freundin blieb, flohen die beiden namentlich nicht bekannten Männer. Den jungen Frauen droht nun ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs.