Hamburg

Studenten sollen helfen

Die derzeitige Flüchtlingswelle stellt die Stadt auch personell vor große Herausforderungen. Bei der Gesellschaft Fördern und Wohnen, die alle städtischen Erstaufnahmeeinrichtungen und Folgeunterkünfte betreibt, werden nun studentische Hilfskräfte zur Unterstützung angeworben. „Sie sollen die einfachen Aufgaben erfüllen, etwa Flüchtlingen in der Erstaufnahme den Weg zu ihrem Zelt und den Waschräumen zeigen“, sagte eine Sprecherin. Bei Fördern und Wohnen sind derzeit 376 Betreuer und Berater in Vollzeit angestellt, hinzu kommt Sicherheits- und Verwaltungspersonal. Allein in der Erstaufnahme ist das Unternehmen für mehr als 7000 Flüchtlinge in Hamburg verantwortlich.