In der Nacht flogen Farbbeutel und Steine gegen die Fassade eines Nobel-Wohnturms an der Großen Elbstraße. Die Polizei vermutet Linksautonome hinter dem Anschlag. Zettelchen mit „Rote Flora bleibt“.

Hamburg. Die Aktion trägt die Handschrift der Rote-Flora-Aktivisten: In der Nacht zu Donnerstag flogen am Elbufer Farbbeutel und Steine gegen die Fassade des Nobel-Wohnturmes Kristall im Holzhafen. Die Polizei entdeckte Zettelchen mit Aufschriften wie „Rote Flora bleibt“. „Tenor der kleinen Botschaften ist ähnlich wie bei der Protestaktion vom vergangenen Dienstag“, sagte Polizeisprecher Holger Vehren. Daher gebe es mehrere Tatverdächtige. Der Staatsschutz ermittelt.