Hamburg-Neugraben

350 Teilnehmer demonstrieren gegen Tierversuche

„LPT“ sei eines der größten deutschen Auftragslabore und führe Tierversuche an Mäusen, Hunden, Affen und anderen Tieren durch. „LPT-Schließen“ ist ein Bündnis verschiedener Tierrechtsorganisationen und fordert die Schließung des Labors.

Hamburg. Tierschützer haben am Sonnabend in Hamburg-Neugraben vor dem Labor „LPT“ gegen Tierversuche demonstriert. Nach Angaben der Veranstalter zogen etwa 350 Teilnehmer vom S-Bahnhof Neuwiedenthal zum Labor. „LPT“ sei eines der größten deutschen Auftragslabore und führe Tierversuche an Mäusen, Hunden, Affen und anderen Tieren durch. „LPT-Schließen“ ist ein Bündnis verschiedener Tierrechtsorganisationen und fordert die Schließung des Labors.

„Die Betreiberfamilie Leuschner hält sich seit jeher sehr bedeckt, aber eines machte sie gegenüber der Presse unlängst deutlich: Kein Tier verlässt die Labore lebend“, sagte Martina Kunze, Sprecherin der Kampagne. „Solange es Tierversuche gibt und solange Tiere durch Menschen genutzt werden, werden wir für die Freiheit der Tiere kämpfen.“